Schöner als der vollste Besitz ist die Erwartung des Glücks. Emanuel Geibel
Schon 61 Tage! Jetzt sollte man langsam Überlegungen anstellen, womit man Silvester eigentlich die Raketen zünden will.
Das Buch haben wir gestern fertiggeschrieben. Ich hab dabei als schamanische Beraterin mitgewirkt und das Happy End noch mit einer prächtigen Wiedersehensfeier im Wald ausgeschmückt. Das war mir vorher zu farblos und nüchtern – Das ist alles? – und Birgit hat es aufgenommen. Aus sie feierten 3 Tage lang wurde so sie feierten 3 Tage und Nächte lang mit Beschreibung eines rauschenden Festes aus meiner emotionalen Farbpalette.
Gestern noch ein ausgelassenes Fest im Wald, wo ich Birgit schon angeregt habe, den Wildschweinschinken gegen Wachtel-Eier-Salat auszutauschen – warum soll das Wildschwein als Schinken mitfeiern! – da schickt mir die Mutter meiner ehemaligen Nachbarin Christine heute Bilder von einem mongolischen Buffet mit dem Zusatz Fröschlein verspeist. Oh Gott, da triffste mich ja grade richtig, Kerstin, mit Fröschlein verspeist – lieber nicht solche Bilder zu mir und Minchen muss es auch komisch sein dabei. Ihre Tochter Yasemin ist Vegetarierin.
Ich bin auf Visionssuche – den Namen für meine schamanische Begleitung. Ich lass mir alles durch den Kopf klickern, was reinfällt – Spiritreise, Spritpreise … Wenn da mal nicht ARAL seine neurochemischen Finger im Spiel hat seit dem Pfingsttreffen in Teterow.