Wer genießt, der grüble nicht viel! Der Genuss kann selten Licht vertragen. Klamer Eberhard Karl Schmidt
Das hab ich gegoogelt, weil ich es nicht verstanden habe – Ulla übrigens auch nicht.
Der Ausdruck „Wer genießt, der grüble nicht viel – Der Genuss kann selten Licht vertragen“ stammt aus dem Gedicht „Unterricht für den Genuß“ von Johann Wilhelm Ludwig Gleim und ist eine Aufforderung, sich dem Genuss unbeschwert hinzugeben, da das Nachdenken („Grübeln“) und das Licht des klaren Bewusstseins oft die Freude trüben können.
Eine Frage beantwortet, da tut sich die zweite auf – die beiden unterschiedlichen Verfasserangaben. Das lass ich einfach mal so stehen.