Das Notwendige ist nie zu teuer bezahlt. Marcus Tullius Cicero
Autor: dualseelenherzmary
Donnerstag, 18. September
Gewöhne dich auch an das, an dessen Ausführbarkeit du anfangs verzweifelst! Mark Aurel
Heute war unsere Donnerstags-Salzgrotten-Gruppe mittags bei Dat Asia Wok auf dem Markt unten und anschließend noch bei Jannys Eis mit Kaffee und Tee. Nicole, Bruni und Netti sind nach ihrer Sitzung in Klink nach Waren gekommen und wir haben uns mal wieder getroffen, da ich ich ja erstmal kein sicheres, zuverlässiges Auto habe. Netti, die ja auch in Waren wohnt, hat angeboten, Christa und mich mitzunehmen, nur nächstes Mal kann sie nicht und danach sehen wir dann mal …
Mittwoch, 17. September
Der Gelassene nutzt seine Chance besser als der Getriebene. Weisheit aus China
Heute hat Aniko Geburtstag und kommt am Nachmittag noch her. Das ist ihr letzter Geburtstag hier auf unserem Hof vor ihrem Umzug nächste Woche. Sie bleibt mit Mario zwar in unserer historischen Altstadt, nur ein Stück weiter zur Georgenkirche hin, trotzdem ist es anders, als wenn wir uns unten auf dem Hof sehen oder sie oben aus ihrem Fenster guckt …
Dienstag, 16. September
Wer genießt, der grüble nicht viel! Der Genuss kann selten Licht vertragen. Klamer Eberhard Karl Schmidt
Das hab ich gegoogelt, weil ich es nicht verstanden habe – Ulla übrigens auch nicht.
Der Ausdruck „Wer genießt, der grüble nicht viel – Der Genuss kann selten Licht vertragen“ stammt aus dem Gedicht „Unterricht für den Genuß“ von Johann Wilhelm Ludwig Gleim und ist eine Aufforderung, sich dem Genuss unbeschwert hinzugeben, da das Nachdenken („Grübeln“) und das Licht des klaren Bewusstseins oft die Freude trüben können.
Eine Frage beantwortet, da tut sich die zweite auf – die beiden unterschiedlichen Verfasserangaben. Das lass ich einfach mal so stehen.
Montag, 15. September
Bleib nicht auf ebnem Feld! Steig nicht so hoch hinaus! Am schönsten sieht die Welt von halber Höhe aus. Friedrich Nietzsche
Dann bin ich ja hier genau richtig. Nicht unten auf dem Markt, nicht oben vom Kirchturm, hier aus meiner Wohnung im 3. OG sieht alles am schönsten aus!
Gestern ist irgendwie untergegangen …
Sonnabend, 13. September
Mag dir dies und das geschehn,, lerne still darüberzustehn, sieh dir selber schweigend zu, bis das wilde Herz in Ruh. Christian Morgenstern
Heute war ich auf dem Grünen Markt unten und dann hat Birgit geschrieben, ob ich mit ihr zusammen Einkaufen fahren kann. Das sah so aus, dass sie mit mir zum schwarzen Netto gefahren ist, mir ihre Liste auf WhatsApp geschickt hat und im Auto gewartet hat, bis ich mit allem zurück war. Da waren ihre Augen feucht und ich kann mir denken, was in ihr vorgegangen ist – dass sie selber nicht dazu in der Lage ist.
Freitag, 12. September
Man muss nur wollen und daran glauben, dann wird es gelingen. Ferdinand Graf von Zeppelin
Heute war ich mal mit dem Fahrrad bei der Waldschänke, das ist ca. einen Kilometer hinter dem Zeltplatz Ecktannen. Das war ein beliebtes Ausflugsziel, gehört der Stadt und steht seit längerem leer. Jetzt gibt es einen Pächter, der die Location für Feiern aller Art vermietet, also nur die Räume, ohne Gastronomie. Das wär vielleicht mal eine Möglichkeit für meine nächste kleine Geburtstags-Familienfeier, wie jetzt am 21. September in der Waldschänke auf dem Campingplatz zur Hohlen Eiche in Klockow. Das ist 3 km von Birgits Wohnort Bocksee entfernt. Danach kommt nichts mehr – nur noch Nationalpark. Der 21. ist der letzte Sommertag und da mein Geburtstag im Juli war, hab ich gesagt, später feier ich nicht mehr, wenn jetzt nicht alle zusammenkommen, fällt es aus.
Donnerstag, 11. September
Wenn später einmal, warum nicht jetzt? Und wenn nicht jetzt, wie später dann einmal? Aurelius Augustinus
Mittwoch, 10. September
In deinem Sinn sei unumwunden wahr, so bist du rätselhaft und wunderbar. Wilhelm Jordan
Heute war wieder Sport nach der Sommerpause. Nach dem Mittag bin ich ins Bett gegangen und hab 3 Stunden geschlafen und bin immer noch müde, als wär alle Kraft aus mir raus.
Dienstag, 9. September
Nimm dein Schicksal ganz als deines! Hinter Sorge, Gram und Grauen wirst du dann ein ungemeines Glück entdecken: Selbstvertrauen. Richard Dehmel
Heute zum letzten Orgel-Klangbaden in der Georgenkirche war Birgit auch hier. Und weil es so schön mild und sonnig war, hat sie gesagt: Wir machen uns noch einen schönen Nachmittag und fahren irgendwohin … und so haben wir dann im Atelier-Café in Sembzin draußen in der Altweiber-Sommersonne gesessen und es uns bei Kaffee, Tee, Kuchen und Eis richtig gut gehen lassen.