Sonntag, 13. Oktober

Ich liebe Menschen, die mich zum Lachen bringen. Ich glaube wirklich, dass Lachen meine liebste Beschäftigung ist. Es heilt jede Menge Krankheiten. Vielleicht ist es überhaupt das Wichtigste am Menschen. Audrey Hepburn

Heute ist ein guter Tag, um ein guter Tag zu sein. Na, wer sagt’s denn … der Teebeutel-Spruch.

Sonnabend, 12. Oktober

Schönheit beginnt in dem Moment, in dem du beginnst, du selbst zu sein. Coco Chanel

Die innere Schönheit – die äußere, dazu stand gestern in Wir sind Müritzer: Die letzte Nacht war zweifellos DIE Nacht der Polarlichter. Aus allen Teilen der Mecklenburgischen Seenplatte und darüber hinaus haben uns wunderschöne Fotos erreicht. Vielen Dank dafür! Die Lichter waren unglaublich kräftig und verzauberten sowohl die Städte als auch die Landschaften drumherum.

Das sah magisch aus und so schön wie die Lichter in der Nacht war auch der Tag in der goldenen Sonne des Oktobers auf unserer Fahrt nach Friedland über Neubrandenburg durch die mecklenburgische Landschaft. Birgit erzählt gern beim Fahren und gestikuliert dabei, dass ich gesagt hab: Lass mal die Hände am Lenkrad … und während sie so in Fahrt war, hab ich gesagt, nach Friedland ging es eben rechts ab. Sie fuhr geradeaus weiter Richtung Altentreptow. Es hat eine Weile gedauert, bis wir wenden konnten, und so kamen wir dann auch fast 10 Minuten zu spät bei STEFFEN MEDIA an. Auch wenn wir angerufen hatten, dass wir etwas später kommen, macht das keinen guten ersten Eindruck, find ich.

Das Treffen selbst mit dem Verkaufsleiter Marketing, Herrn Stapel, lief dann gut und die Firma präsentiert sich auch gut dort. Es gibt sie seit 1989 und der jetzige Inhaber STEFFEN hat sie von seinem Vater übernommen. Also regional und Familienbetrieb mit – auf meine Frage – 50 Angestellten. Herr Stapel will Birgit jetzt ein überarbeitetes Angebot zu ihrem Manuskript schicken, nachdem er es gesehen hat. Er ist davon ausgegangen, dass es mehr ein Bilderbuch wird, mit weniger Text. Von der Idee waren er und auch die Kollegin, die er dazubestellt hat, sehr angetan. Auch von der Finanzierung durch Crowdfunding: interressant, das hatten wir noch nicht. Insgesamt war es eine gute Atmosphäre bei dem Gespräch, die auf gegenseitiger Sympathie beruht hat.

Auf seine erste Frage, wie Birgit sich das Marketing vorgestellt hat, war ihre Antwort: Äh, da hab ich noch nicht so genau drüber nachgedacht … na ja, da die Firma das knowhow hat, hat er uns umfassend über die Möglichkeiten beraten. Ich bin gespannt, wie’s weitergeht nächste Woche …

Freitag, 11. Oktober

Wenn wir uns etwas erträumen, dann können wir es auch erreichen. Aus den USA

In der Nacht waren überall Polarlichter zu sehen. Antje hat Fotos davon über Pölchow bei Rostock, wo sie wohnt. Und auch im Status von Aniko, die mit Mario im Süden in Urlaub ist, waren Polarlichter über Waren zu sehen. Die hat sie von hier geschickt bekommen. Ich hab keine gesehen. Um 1:30 Uhr hab ich geschlafen.

Heute fahre ich mit Birgit zur Druckerei von STEFFEN MEDIA nach Friedland. Sie hat ein Angebot zum Druck ihres Buches Wie Rulum, der Waldschrat, seine Freu(n)de wiederfand … Die Gofundme-Werbekampagne läuft seit 22. September. Ich hab gestern Abend mit meiner Einzahlung noch die 10 Prozent vom Spendenziel erreicht. Über Nacht sind schon zwei weitere dazugekommen.

Dienstag, 8. Oktober

Loslassen: Etwas niederlegen können, ohne es als Niederlage zu betrachten. Henriette Hanke

Das ist schön gesagt …

Heute hat Tine Schwesterchen Geburtstag. Wir haben ihr mit der Post was gegen ihren Montags-Büro-Frust geschickt – eine schöne Karte, Cappuccino-Tüten, Nussriegel und Yogurette Schön, dass es dich gibt. Das hat sie gestern mit der Firmenpost bekommen, da war sie auf Arbeit, heute hat sie frei. Die Idee hatte Birgit und wir haben sie gleich umgesetzt und es hat am MONTAG geklappt mit der Zustellung. Sie hat sich sehr gefreut.

Montag, 7. Oktober

Erkenne erst alle Sterne und das Letzte, dann kannst du zweifeln, bis dahin ist alles möglich. Bettina von Arnim

Wenn die Welt Kopf steht, mach Handstand! Das ist ein sehr schöner Humor von meinem Teebeutel, den ich mir aufgebrüht hab. Besonders, wenn man ihn in Beziehung zu dem Spruch oben setzt Bis dahin ist alles möglich, trifft auch auf den Heizungsmonteur zu, hab ich gedacht und gehofft. Ist es auch, nach einem Anruf der Hausverwaltung, doch erst morgen, heute eher nicht. Die Vertragsfirma hat so viele Ausfälle durch Krankheit – sie versuchen es, wird aber wahrscheinlich erst morgen was. Wenn das wenigstens der Frisör ausgleichen würde, wo ich auf der Warteliste stehe, falls jemand absagt. Klingling, wir haben so viele Ausfälle durch Krankheit, Sie könnten gleich rüberkommen … Da wär es außerdem schön warm!

Sonntag, 6. Oktober

Das Glück ist mit den Mutigen. Emily Dickinson

Birgit goes crowdfunding – um ihre kreativen Projekte wie Elfenlandschaften, Kalender, ihr Kinderbuch Wie Rulum, der Waldschrat, seine Freu(n)de wiederfand und noch viele andere Gestaltungsideen in die Welt zu bringen. Ich unterstütze sie dabei und hab ihr Projekt Avaleja-Atelier – für eine farbenfrohe, fantasiereiche Welt auf gofundme gestern in meinem Status bei WhatsApp als Schwestern-Herz-Projekt gepostet. https://gofund.me/99875393

Die Kampagne ist angelaufen und wir freuen uns über jede Unterstützung, sei es durch Spenden oder durch Teilen, beides geht natürlich auch.

Sonnabend, 5. Oktober

Kein Leben ist so schwer, dass du es nicht durch die Art, wie du es nimmst, leichter machen kannst. Ellen Glasgow

Seit 14 Tagen – seit ich Jonte abgeholt hab und mit ihm auf dem Zeltplatz war – ist es trubelig und belebt gewesen. Danach hatte ich am Montag ein schönes Treffen mit Carmen Sternchen. Mittwoch und Donnerstag waren Silivia und Detlef hier und wir haben uns auch bei trübem Wetter zu einer Radtour nach Müritzhof aufgemacht, auf der Rückfahrt war es dann aber ungemütlich nieselig. Zwischendurch hat es mir mit dem Zustand meiner Wohnung mal endlich gereicht. Seit Monaten hab ich fast alles liegengelassen und nur mal sporadisch ausgefegt. Durch Krankheit noch mehr demotiviert beim Putzen als sonst, und auch gar nicht in der Lage dazu, hab ich den Entschluss gefasst, mir – zumindest vorübergehend – eine gute Fee als Haushaltshilfe zu leisten. Das hat gut geklappt und an zwei aufeinanderfolgenden Dienstagen hat sie an einem die untere Etage und am nächsten oben das Schlafzimmer und das Bad wieder schön werden lassen. Das war eine Grundreinigung und seitdem fühl ich mich wieder viel wohler hier.