Freitag, 11. Oktober

Wenn wir uns etwas erträumen, dann können wir es auch erreichen. Aus den USA

In der Nacht waren überall Polarlichter zu sehen. Antje hat Fotos davon über Pölchow bei Rostock, wo sie wohnt. Und auch im Status von Aniko, die mit Mario im Süden in Urlaub ist, waren Polarlichter über Waren zu sehen. Die hat sie von hier geschickt bekommen. Ich hab keine gesehen. Um 1:30 Uhr hab ich geschlafen.

Heute fahre ich mit Birgit zur Druckerei von STEFFEN MEDIA nach Friedland. Sie hat ein Angebot zum Druck ihres Buches Wie Rulum, der Waldschrat, seine Freu(n)de wiederfand … Die Gofundme-Werbekampagne läuft seit 22. September. Ich hab gestern Abend mit meiner Einzahlung noch die 10 Prozent vom Spendenziel erreicht. Über Nacht sind schon zwei weitere dazugekommen.

Dienstag, 8. Oktober

Loslassen: Etwas niederlegen können, ohne es als Niederlage zu betrachten. Henriette Hanke

Das ist schön gesagt …

Heute hat Tine Schwesterchen Geburtstag. Wir haben ihr mit der Post was gegen ihren Montags-Büro-Frust geschickt – eine schöne Karte, Cappuccino-Tüten, Nussriegel und Yogurette Schön, dass es dich gibt. Das hat sie gestern mit der Firmenpost bekommen, da war sie auf Arbeit, heute hat sie frei. Die Idee hatte Birgit und wir haben sie gleich umgesetzt und es hat am MONTAG geklappt mit der Zustellung. Sie hat sich sehr gefreut.

Montag, 7. Oktober

Erkenne erst alle Sterne und das Letzte, dann kannst du zweifeln, bis dahin ist alles möglich. Bettina von Arnim

Wenn die Welt Kopf steht, mach Handstand! Das ist ein sehr schöner Humor von meinem Teebeutel, den ich mir aufgebrüht hab. Besonders, wenn man ihn in Beziehung zu dem Spruch oben setzt Bis dahin ist alles möglich, trifft auch auf den Heizungsmonteur zu, hab ich gedacht und gehofft. Ist es auch, nach einem Anruf der Hausverwaltung, doch erst morgen, heute eher nicht. Die Vertragsfirma hat so viele Ausfälle durch Krankheit – sie versuchen es, wird aber wahrscheinlich erst morgen was. Wenn das wenigstens der Frisör ausgleichen würde, wo ich auf der Warteliste stehe, falls jemand absagt. Klingling, wir haben so viele Ausfälle durch Krankheit, Sie könnten gleich rüberkommen … Da wär es außerdem schön warm!

Sonntag, 6. Oktober

Das Glück ist mit den Mutigen. Emily Dickinson

Birgit goes crowdfunding – um ihre kreativen Projekte wie Elfenlandschaften, Kalender, ihr Kinderbuch Wie Rulum, der Waldschrat, seine Freu(n)de wiederfand und noch viele andere Gestaltungsideen in die Welt zu bringen. Ich unterstütze sie dabei und hab ihr Projekt Avaleja-Atelier – für eine farbenfrohe, fantasiereiche Welt auf gofundme gestern in meinem Status bei WhatsApp als Schwestern-Herz-Projekt gepostet. https://gofund.me/99875393

Die Kampagne ist angelaufen und wir freuen uns über jede Unterstützung, sei es durch Spenden oder durch Teilen, beides geht natürlich auch.

Sonnabend, 5. Oktober

Kein Leben ist so schwer, dass du es nicht durch die Art, wie du es nimmst, leichter machen kannst. Ellen Glasgow

Seit 14 Tagen – seit ich Jonte abgeholt hab und mit ihm auf dem Zeltplatz war – ist es trubelig und belebt gewesen. Danach hatte ich am Montag ein schönes Treffen mit Carmen Sternchen. Mittwoch und Donnerstag waren Silivia und Detlef hier und wir haben uns auch bei trübem Wetter zu einer Radtour nach Müritzhof aufgemacht, auf der Rückfahrt war es dann aber ungemütlich nieselig. Zwischendurch hat es mir mit dem Zustand meiner Wohnung mal endlich gereicht. Seit Monaten hab ich fast alles liegengelassen und nur mal sporadisch ausgefegt. Durch Krankheit noch mehr demotiviert beim Putzen als sonst, und auch gar nicht in der Lage dazu, hab ich den Entschluss gefasst, mir – zumindest vorübergehend – eine gute Fee als Haushaltshilfe zu leisten. Das hat gut geklappt und an zwei aufeinanderfolgenden Dienstagen hat sie an einem die untere Etage und am nächsten oben das Schlafzimmer und das Bad wieder schön werden lassen. Das war eine Grundreinigung und seitdem fühl ich mich wieder viel wohler hier.

Donnerstag, 3. Oktober

Die größte Sehenswürdigkeit ist die Welt – sieh sie dir an! Kurt Tucholsky

Nur ist heute denkbar ungünstiges Wetter für eine Radtour nach Müritzhof und sich da die Welt anzusehen. Bis Mittags noch Regen und 10 Grad, gefühlt 8. Huddelig und nasse Kälte, da fühlt sich meine Hüfte nicht wohl, drinnen schon nicht, und zeigt es auch. Ab morgen wird es besser und nächste Woche klettert der Wetterfrosch sogar wieder bis auf 18 Grad auf seiner Leiter. Aber morgen fahren Silvia und Detlef schon wieder zurück. Die beiden waren auch gerade erst erkältet, da ist das bestimmt keine gute Idee.

Dienstag, 2. Oktober

Wer an Wunder glaubt, vollbringt sie. Ernst Moritz Arndt

Heute Nachmittag treff ich mich mit Silvia und Detlef erstmal beim Altstadtbäcker unten und wir planen dann für morgen. Trotz Erkältung bringen sie die Fahrräder mit und wir werden wahrscheinlich die ohnehin schon eingekürzte Radtour zum Wisentgehege und zum Fischer nochmal etwas reduzieren und nach Müritzhof fahren. Das ist ein schöner Landschaftspflegehof, auch mit Tieren, im Nationalpark mit guter Gastronomie vom Lebenshilfswerk, nur mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu erreichen. Wer was Fleischliches bestellt, hat dann aber auch auf dem Teller, was er dort sieht von Schwein, Rind oder Schaf. In diesem Jahr war ich noch nicht da und Silvia sagt, das ist bezaubernd da. Stimmt!