Sonnabend, 11. November

Keine Straße ist zu lang mit einem Freund an der Seite. Konfuzius

Christine, meine ehemalige Nachbarin, hat mir die Einladung zur Weihnachts-Arche am 6. Dezember geschickt und gefragt, ob ich wieder mit dabei sein möchte. Bjarne geht auf die Arche-Schule und ich bin bei fast allen Jahreskreis-Festen mit da – Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Heute Mittag kommt Michael mit Jonte. Das wird auch ein schönes Wochenende …

Freitag, 10. November

Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge. Aus China

Wenn ich hier eine Audio-Nachricht weiterleiten könnte, wär es das Happy Birthday to you, aus vollem Herzen geschmettert von Jonte für Andrea. Ich hab es an Angelika, Tante Gisela, Christa, Carmen, Dana, Fritzi, Martina und Sabine geschickt – es macht einfach gute Laune und ist in Krisenzeiten und jederzeit abrufbar. Beim eigenen Geburtstag kann man einfach seinen Namen einsetzen.

Charly Brown: Eines Tages werden wir alle sterben, Snoopy!

Snoopy: Ja, das stimmt, aber an allen anderen Tagen nicht.

Bis dahin: Happy birthday – every day!

Donnerstag, 9. November

Laufe nicht der Vergangenheit nach und verliere dich nicht in der Zukunft. Die Vergangenheit ist nicht mehr. Die Zukunft ist noch nicht gekommen. Das Leben ist hier und jetzt. Buddhistische Weisheit

Ich hatte ein schönes Geburtstags-Gespräch am Telefon mit Andrea heute. Sie will mal herkommen und ihre Tanten und mich besuchen. Sie meint, das ist uns vielleicht lieber, als wenn wir hinkommen. Da freu ich mich. Sie will heute gleich Tine anrufen und fragen, wann es ihr passt. Wir fahren dann im Sommer mal hin.

Obwohl heute auch schon wieder Vergangenheit, waren das gestern schöne Momente, die noch wirken, in moments.

Mittwoch, 8. November

Wer sich selbst erkennt, ist weise. Wer sich selbst besiegt, ist stark. Wer zufrieden ist, ist reich. Wer seine Mitte nicht verliert, ist unüberwindlich. Aus dem Zen-Budhismus

Da haben wir alle, glaub ich, noch zu tun … Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.

Für heute Abend hat mich Carmen Sternchen ins Moments eingeladen. Spanische Tapas für Carmen und Anita! Wonderful moments sind bestimmt auch damit verbunden.

Sonntag, 5. November

Glücklich oder unglücklich sind wir nicht durch unsere Lebenslage, sondern durch unsere Einstellung zum Leben. Aus Asien

Das ist jetzt nichts grundsätzlich Neues, schadet aber auch nicht, mal wieder daran erinnert zu werden …

Gestern war erst Sigi kurz hier, dann Birgit – da fahre ich heute auch gleich hin – und dann hab ich mich an die Geburtstagspost für meine liebe Tochter Andrea gemacht. Ein Landlust-Abo für ein Jahr, und weil das erst im Februar anläuft, hab ich ihr das aktuelle Adventsheft Lichterglanz dazu gekauft, den Abo-Gutschein vorne draufgeklebt und in das Heft bei der Rezeptseite für eine Orangen-Bitterschokolade-Torte eine Tafel Lindt Orange Intense Feinherb gelegt. Vor dem Edeka stand gerade Lars, der auf einen Kumpel gewartet hat, der ihn versetzt hat, zu ihm hab ich gesagt: Jetzt werd ich noch eine schöne Geburtstagskarte dazu kaufen, nicht von Rossmann, sondern vom Kartenständer bei Müritz-Buch, eine von den schönen bunten, quadratischen. Darauf macht es sich ein Mädchen mit Büchern, Katze, Tee und Beine hoch im Sessel bequem. November kann auch schön sein als Geburtstagsmonat, hab ich dazu geschrieben, weil sie sich immer beschwert hat, dass sie im November geboren ist. Na, die Tatsache lässt sich nicht mehr ändern, aber die Einstellung dazu 🙂

Sonnabend, 4. November

Ganz zufällig in einer Schachtel einen handgeschriebenen Brief von einem alten Freund zu finden: Ist das vielleicht kein Glück? Aus China

Ich freu mich jeden Tag über die schönen Sprüche und Bilder. Gestern war ich bei Dana in der Praxis zur Fußpflege. Das war auch wieder schön. Da hab ich auch ihren Neuzugang Janine kennengelernt, die passt da gut rein, zusammen mit Nadine, die schon lange da ist. Mit ihrem Mann Tino und einer dritten Mitarbeiterin, die aber öfter wechselt, weil es nicht so gut passt, ist das Team komplett in der schönen Praxis in Waren-West.

Donnerstag, 2. November

Ist das, was das Herz glaubt, nicht genauso wahr wie das, was das Auge sieht? Khalil Gibran

Das passt schon, diese Zeit – aufzuwachen – ist jetzt, wenn es nicht auf die Jahreszeit bezogen ist, sondern auf das Erwachen des Bewusstseins und kollektiven Bewusstseins.

Gestern Abend hat Manuel angerufen und gefragt, was gerade energetisch los ist. Die Patienten, die zu ihm in die Praxis kommen, sind alle traumatisiert. Bei seinem Doppelpraxis-Kollegen Karsten ist das nicht so. Zu ihm kommen ja auch andere Patienten als zu dir, hab ich gesagt. Aber Maik, mit dem er telefoniert hat, hat ihm das auch bestätigt. Bei ihm ist das auch so, hat er gesagt. Na, nicht bei ihm – bei seinen Patienten, war meine Antwort. Das hat er mehrmals wiederholt, dass er mit Maik telefoniert hat. Daran wär jetzt nichts besonderes, wenn ich nicht gerade bei Birgit durch Zufall den Blitz gefunden hätte und in der Zeitung ein Inserat, bei dem ich überlege, ob ich darauf antworte. Doch davor steht die Frage – will ich das überhaupt, einen Mann kennenlernen für ein gemeinsames Leben, wie er es formuliert hat.

Manuel hab ich gesagt, dass in den vergangenen 2 Wochen, in der Zeit zwischen den Finsternissen – dem Neumond mit der Sonnenfinsternis und dem Vollmond gerade erst mit der teilweisen Mondfinsternis – brachial alle alten Sachen hochgekommen und aufgedeckt worden sind. Das hat Auswirkungen …

Die Frage heute, zum Wahrheitsgehalt von glauben und sehen, wird jeder Herzmensch mit JA beantworten.