Dienstag, 28. Januar

Gibt es eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor? Charles Dickens

365 irische Segenswünsche: Der Tag sei dir günstig und die Nacht dir gnädig.

So sei es …

Gestern beim Augenarzt – wie bei der Hüfte, die gleiche Diagnose. Nicht Arthrose, sondern alterungsbedingte Erscheinungen, wie Glaskörpertrübung. Rechts leicht erhöhter Augendruck. Auf den Sehtest ist er gar nicht eingegangen. In 4 Wochen neuer Termin mit Kontrolle und noch paar Untersuchungen. Sie müssen sich keine Sorgen machen … Der Tag war mir günstig, der Doktor auch. Neben der Augentagesklinik Marwan Al-Ithawi, so heißt der Doktor, der Iraker ist, gibt es nur noch eine auch hoffnungslos überfüllte Augenarztpraxis im Ärztehaus am Kietz. Als ich mir vor 13 Wochen den Termin geholt hab, hab ich gedacht, da muss ich 8 Stunden Wartezeit mitbringen, so gerammelt voll war es. Glück gehabt gestern, ich bin um 11 reingegangen und war um 12 wieder raus!

Mondkraft Alpenschau: Neumondphase und Mondpause zum Neumond im Wassermann – Was sich schon lange bewährt hat, sollte beibehalten werden! Muss man nur noch bewährt definieren …

Sonntag, 26. Januar

Die Weisheit des Lebens besteht im Ausschalten der unwesentlichen Dinge. Aus China

Das wär ein trüber Sonntag heute – ohne das Puschen-Café bei Heidrun und Falk in Klein Dratow … Gestern hatten wir mit Martina und Peter einen schönen Tag mit den beiden Geburtstagskindern, Martina gestern, Peter vorgestern. Erst hat mir Peter meinen tollen Kalender Herrscher der Lüfte 2025 mit fantastischen Aufnahmen von Greifvögeln und Eulen im Großformat, den Birgit und ich am Freitag bei STEFFEN MEDIA geschenkt bekommen haben, an der Wand zur Treppe nach oben angebracht, heißt – ich hab keine Bohrmaschine. Als ich ihm am Freitag telefonisch gratuliert habe, wollte er sich schon bedanken … das ist noch nicht alles, Komma, verbunden mit dem Wunsch, die Bohrmaschine mitzubringen, hab ich gesagt. Das ist auch die einzig freie Wand, wo er hinpasst und zur Geltung kommt, mit meinen ganzen Dachschrägen hier.

Danach waren wir zum Frühstück beim neuen Bäcker JUNGE in der Strelitzer Straße, was ein beliebter Treffpunkt ist, wo ich auch vorigen Sonnabend schon mit Carmen Sternchen war und diesmal hab ich da Anke und Janine getroffen, mit denen ich einige Sommer auf der Freilichtbühne der Müritz-Saga als Komparsen verbracht habe. Wir haben uns bestimmt schon 2 Jahre nicht gesehen und haben uns gleich für nächsten Freitag da wieder verabredet. Anke hatte einen schweren Schlaganfall, hat sie gesagt. Sie hat sich wieder etwas erholt davon, ist aber noch lange krankgeschrieben. Raucht nicht, trinkt nicht, hab ich gedacht, und Schlaganfall mit Anfang 50!

Danach sind wir zu Martinas Geburtstagswunsch, zum Hexenkeller und zur Burg Penzlin, gefahren und waren gut 2 Stunden da, auch im Folterkeller, im tiefsten Verließ der dunkelsten Zeiten. Ich kannte das schon und so war es eine mahnende Erinnerung. Martina hat als Geburtstagskind noch ein Magie-Zertifikat bekommen und ist damit jetzt offizielles Mitglied dort. Das war noch eine schöne Zugabe. Am Abend waren wir dann noch bei Taste of India genüsslich speisen, das ich ja auch schon vorigen Sonntag mit Sigi und Wolfgang getasted hab. Das war ein rundum gelungener Geburtstag und hat uns allen gefallen.

Donnerstag, 23. Januar

Wenn man immer tut, was einen interessiert, ist mindestens ein Mensch zufrieden. Christoph Wilhelm von Hufeland

Der FLOW-Kärtchenkalender stellt heute die berechtigte Frage: Wie weitermachen? So: Tiere streicheln. Denn: Es ist fast erschreckend, wie sehr das in schlechten Momenten hilft. Tipp aus: Durchhalten – 100 Tipps gegen Weltschmerz und Endzeitgefühle von Kai Lüftner und Freunden (Coppenrath)

Morgen bin ich wieder bei Birgit und wir fahren zu STEFFEN MEDIA nach Friedland. Sie hat 3 Katzen, mit denen ich auch immer rede und sie streichle und mir an ihrer Gelassenheit ein Beispiel nehme … Gestern war die zweite Stunde im Müritz-Sportclub, 2 x 7er Zirkeltraining, das war intensiv und hat gereicht. Nächsten Mittwoch nochmal, dann sind 2 Wochen Winterferienpause. Einen Antrag für Mitgliedschaft ab Februar hab ich mir schon mitgenommen und geb ihn nächstes Mal ab. Heute ist das richtige Wetter für die Salzgrotte in Klink, da fahr ich mit Christa und Nicole hin, wieder mit Mittagessen im Fischkaufhaus. Den trüben Tagen mit wohltuenden Momenten begegnen.

Dienstag, 21. Januar

Halte dir jeden Tag dreißig Minuten für deine Sorgen frei – und in dieser Zeit mache ein Nickerchen. Abraham Lincoln

Und da wir schon beim Nickerchen sind – der FLOW-Kärtchenkalender sagt heute:

Die Gemütlichkeit des Lebens liegt oft in den kleinen Momenten verborgen. Heute ist Internationaler Jogginghosentag! Lässt sich aber noch steigern durch eine kleine Wellnessbehandlung im Müritz-Präventionshaus: 15 Minuten Massage Kopf und Gesicht mit Gesichtsmaske …

Zu Sorgen – Zwiesprache oder Monolog mit Oben: WARUM IST DAS SO, warum ist das so, dass wir uns als feinfühlige Mitarbeiter so quälen, einige ein Leben lang, weil wir wohl mal einen Seelenvertrag unterzeichnet haben, an den wir uns natürlich nicht erinnern können und den wir heute so niemals unterschreiben würden … das muss manchmal sein, miteinander ins Gericht gehen.

Montag, 20. Januar

Die Zeit verlängert sich für alle, die sie zu nutzen verstehen. Leonardo da Vinci

52 Erkenntniskarten 4. Woche: TransformationSchmetterling

Aus einer Raupe wird ein Schmetterling. Die Ruhe und Stille des Kokons bereitet Dich auf Veränderungen vor. Vertraue dem neuen Weg, auch wenn er eine Sackgasse zu sein scheint.

Ja, dann will ich das mal glauben, so fühlt sich das jetzt auch an …

Am sonnig-frostigen Sonntag gestern waren wir mit Sigi und Wolfgang zur Mittagszeit, als die Brücke gesprengt wurde, beim neuen Taste of India hier. Das hat uns sehr gut gefallen, nicht nur die Gerichte und die freundliche Bedienung, auch die Inneneinrichtung mit großformatigen, farbenfreudigen Wandbildern aus einer exotischen Welt. Danach waren wir noch an der Müritz-Promenade spazieren, wo bei dem wundervollen Winterwetter viele Leute unterwegs waren, die sich vorher als Zuschauer aus der Entfernung die Brückensprengung angesehen haben. Davon haben wir nichts mitbekommen, da wir zu der Zeit auf einem anderen Kontinent waren. Ein Paar hat erzählt, es hat ein bisschen geknallt und man sah nur noch die Trümmer rauchen. Christa unter mir hat gesagt, in der Silvesternacht hat es mehr gekracht.