Nur durch die Kinder vergessen wir Erwachsenen nicht, wie das Lachen geht. Aus Asien
Freitag, 22. März
Schönheit vergeht, aber gute Taten bleiben bestehen. Aus Thailand
Ja, und gestern hab ich mir gleich die Fahrkarte geholt am Schalter im Bahnhof, der nennt sich Bahnhofs-Kontor. In Waren kauft man nicht einfach was und geht wieder – es gibt immer, meistens jedenfalls, ein gutes Gespräch dazu, so wie gestern, da hat mir die freundliche Frau gleich alles Mögliche über Dresden erzählt. Nach einer Viertelstunde bin ich mit der ausgedruckten Fahrkarte und nützlichen Informationen dazu am Tiefwarensee entlang wieder nach Hause spaziert.
Heute will ich mich mal bei Anne melden, ob wir uns am Wochenende treffen und was unternehmen wollen …
Donnerstag, 21. März
Nicht außerhalb nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und er verwirft auch nichts. Siddharta Gautama Buddha
Das war belebend gestern mit Martina. Wir haben schön erzählt, ausgiebig gefrühstückt, unsere Weihnachtstüten ausgetauscht und uns jetzt eine Zugverbindung nach Dresden für 5 Tage Ende April rausgesucht …
Mittwoch, 20. März
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher Ärger erspart. Konfuzius
Heute fahre ich nach Rostock zu Martina. Das haben wir seit Weihnachten immer wieder verschoben und heute am Frühlingsanfang ist ein guter Tag dafür, haben wir gesagt …
Dienstag, 19. März
Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben. Aus China
Tagesmotto der Mondkraft heute: Die Bedingungen sind immer das, was wir aus ihnen machen. Mondkraft Alpenschau
Vor dem Blind Date: Wie werde ich dich erkennen? – Du wirst einen Mann auf dich zukommen sehen und dir denken: Bitte nicht der! Das bin ich.
Zum Beispiel …
Montag, 18. März
Sei dir deiner Kräfte, Bedürfnisse und Möglichkeiten bewusst, dann wirst du auf dem Weg den du beschreitest, immer einen Gefährten haben. Aus Tibet
Das war ein schöner Nachmittag gestern mit Birgit, Michael und Jonte, aber doch ein kurzer Besuch. Jonte wollte unbedingt wieder mit nach Hause fahren, es war nichts zu machen. Geplant war, dass er bis morgen hier bleibt und ich ihn dann zurückbringe. Man merkt bei ihm, dass die Mama fehlt, jetzt klammert er sich an Papa und ist am liebsten Zuhause. Zu der anderen Oma in Schwerin will er zur Zeit auch nicht, hat Michael gesagt. Mir tat besonders Michael leid, das wären 2 Tage Entlastung für ihn gewesen, denn es bleibt jetzt ja alles an ihm hängen – Home Office und 2 mal in der Woche nach Rostock zur Arbeit fahren, Haushalt, Kinderbetreuung und dann noch die Gedanken um Tamina. Es ist grad nicht so einfach alles und für Jonte natürlich erst recht nicht. Für mich war es nur schade, ich hatte mich natürlich auch darauf gefreut. Da ich aber momentan beweglich schmerzhaft eingeschränkt bin mit Knie und Hüfte von der langen nassen Kälte über Winter, war es vielleicht ganz gut so.
Sonntag, 17. März
Wer einen guten Freund hat, braucht keinen Spiegel. Aus Indien
Nach unserem Wald-Parcours gestern hab ich mich mit Anne und ihrem Mann getroffen. Das heißt, erst mit Anne hier auf dem ersten Grünen Markt des Jahres und dann sind wir ins Altstadt-Center gegangen, wo sie ihren Mann mit Cappuccino beim Imbiss von Fleischer Rauf „geparkt“ hatte. Er kann nicht so gut laufen, nur mit Rollator, und im Regen hatte er keine Lust mit zum Markt zu kommen. Bei Rauf haben wir dann eine hausgemachte Soljanka gegessen, noch einen Kaffee getrunken und erzählt. Wir nähern uns an – ihr Mann ist auch sympathisch, ein feiner Mensch.
Heute kommt Michael und bringt Jonte. Wir wollen dann mit Birgit zusammen zum Campingplatz nach Klockow fahren und in der Gaststätte da das Catering zu meinem Geburtstag bestellen. Ich hatte vorher schon am Telefon gesagt: Da sind auch vegetarische dabei – Kein Problem, das kriegen wir hin. Hier in Waren hat mir alles nicht so zugesagt. Wir essen dann heute auch gleich Mittag da und haben schon mal einen Eindruck von ihrer Kochkunst.
Sonnabend, 16. März
Es streiten doch untereinander und widersprichen einander nur die Menschen, die lediglich einen Teil der ganzen Wahrheit sehen. Siddharta Gautama Buddha
Aufstehen um 6 und Frühlings-Frühprogramm mit Sigi und Wolfgang – Nesselberg …
Freitag, 15. März
Wir leben nur für den Augenblick, in dem wir die Pracht der Kirschblüten bewundern. Aus Japan
Sigi und Wolfgang unten gehen jetzt morgens auf den Nesselberg zum Wald-Fitness-Pfad vom Kurpark. Da war Aniko auch mal und hatte Fotos davon im Status. Das wär auch mal was, wo ich mit Jonte hingehen könnte, hab ich gedacht. Gestern haben die beiden gefragt, ob ich mitkommen will – Start um 7 Uhr. Nee, ist mir zu früh, hab ich gesagt. Dann war ich aber heute um halb 7 wach und hab gedacht, dann kann ich da auch mitgehen. Auf in’s Frühjahrsprogramm … Obwohl es nur moderate Bewegung war, kam ich ganz schön ins Transpirieren, tat dann aber gut und man ist gleich munter.
Nebenan steht jetzt ein neuer Name an der Tür – nach Stehler und Fiedler ist nicht wunschgemäß ein Radler eingezogen oder eine Radlerin, sondern ein Schweizer – beziehungsweise eine Schweizerin, eine junge Frau in den Zwanzigern. Schweizer als Familienname, nicht als Nationalität.
Donnerstag, 14. März
Man wird nie ein neues Land entdecken, wenn man immer das Ufer im Auge behält. Aus Thailand
Bei meinem Kalender Blüten der Weisheit, den ich mir von Martina ausgeliehen habe, bin ich jetzt bei Juli. Ein halbes Jahr liefert er mir noch die Tagessprüche.
Das war ein Nachmittag in schönem Einvernehmen und Sonnenschein gestern mit Sabine und abends haben wir noch telefoniert. Wir kennen uns nun schon bald 10 Jahre. Wir sind nicht nur ein Jahrgang, wir verstehen uns auch gut.
Tagesmotto der Mondkraft heute: Trotz unerfüllter Wünsche kann man ein erfülltes Leben führen. Mondkraft Alpenschau