Sonntag, 5. November

Glücklich oder unglücklich sind wir nicht durch unsere Lebenslage, sondern durch unsere Einstellung zum Leben. Aus Asien

Das ist jetzt nichts grundsätzlich Neues, schadet aber auch nicht, mal wieder daran erinnert zu werden …

Gestern war erst Sigi kurz hier, dann Birgit – da fahre ich heute auch gleich hin – und dann hab ich mich an die Geburtstagspost für meine liebe Tochter Andrea gemacht. Ein Landlust-Abo für ein Jahr, und weil das erst im Februar anläuft, hab ich ihr das aktuelle Adventsheft Lichterglanz dazu gekauft, den Abo-Gutschein vorne draufgeklebt und in das Heft bei der Rezeptseite für eine Orangen-Bitterschokolade-Torte eine Tafel Lindt Orange Intense Feinherb gelegt. Vor dem Edeka stand gerade Lars, der auf einen Kumpel gewartet hat, der ihn versetzt hat, zu ihm hab ich gesagt: Jetzt werd ich noch eine schöne Geburtstagskarte dazu kaufen, nicht von Rossmann, sondern vom Kartenständer bei Müritz-Buch, eine von den schönen bunten, quadratischen. Darauf macht es sich ein Mädchen mit Büchern, Katze, Tee und Beine hoch im Sessel bequem. November kann auch schön sein als Geburtstagsmonat, hab ich dazu geschrieben, weil sie sich immer beschwert hat, dass sie im November geboren ist. Na, die Tatsache lässt sich nicht mehr ändern, aber die Einstellung dazu 🙂

Sonnabend, 4. November

Ganz zufällig in einer Schachtel einen handgeschriebenen Brief von einem alten Freund zu finden: Ist das vielleicht kein Glück? Aus China

Ich freu mich jeden Tag über die schönen Sprüche und Bilder. Gestern war ich bei Dana in der Praxis zur Fußpflege. Das war auch wieder schön. Da hab ich auch ihren Neuzugang Janine kennengelernt, die passt da gut rein, zusammen mit Nadine, die schon lange da ist. Mit ihrem Mann Tino und einer dritten Mitarbeiterin, die aber öfter wechselt, weil es nicht so gut passt, ist das Team komplett in der schönen Praxis in Waren-West.

Donnerstag, 2. November

Ist das, was das Herz glaubt, nicht genauso wahr wie das, was das Auge sieht? Khalil Gibran

Das passt schon, diese Zeit – aufzuwachen – ist jetzt, wenn es nicht auf die Jahreszeit bezogen ist, sondern auf das Erwachen des Bewusstseins und kollektiven Bewusstseins.

Gestern Abend hat Manuel angerufen und gefragt, was gerade energetisch los ist. Die Patienten, die zu ihm in die Praxis kommen, sind alle traumatisiert. Bei seinem Doppelpraxis-Kollegen Karsten ist das nicht so. Zu ihm kommen ja auch andere Patienten als zu dir, hab ich gesagt. Aber Maik, mit dem er telefoniert hat, hat ihm das auch bestätigt. Bei ihm ist das auch so, hat er gesagt. Na, nicht bei ihm – bei seinen Patienten, war meine Antwort. Das hat er mehrmals wiederholt, dass er mit Maik telefoniert hat. Daran wär jetzt nichts besonderes, wenn ich nicht gerade bei Birgit durch Zufall den Blitz gefunden hätte und in der Zeitung ein Inserat, bei dem ich überlege, ob ich darauf antworte. Doch davor steht die Frage – will ich das überhaupt, einen Mann kennenlernen für ein gemeinsames Leben, wie er es formuliert hat.

Manuel hab ich gesagt, dass in den vergangenen 2 Wochen, in der Zeit zwischen den Finsternissen – dem Neumond mit der Sonnenfinsternis und dem Vollmond gerade erst mit der teilweisen Mondfinsternis – brachial alle alten Sachen hochgekommen und aufgedeckt worden sind. Das hat Auswirkungen …

Die Frage heute, zum Wahrheitsgehalt von glauben und sehen, wird jeder Herzmensch mit JA beantworten.

Mittwoch, 1. November

Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist, aufzuwachen – diese Zeit ist jetzt. Siddhartha Gautama Buddha

Der ruhigste Monat fängt an … Da ich den Kalender 365 Blüten der Weisheit nicht im Januar, sondern vor 2 Monaten angefangen hab, als ich ihn mir von Martina mitgebracht hab, ist er jetzt bei März angekommen. Da passt es auch besser hin – die Zeit aufzuwachen ist jetzt.

Dienstag, 31. Oktober

Die Musik wirkt wie die Sonne, die alle Blumen des Feldes mit ihrem Strahlen zum Leben erweckt. Khalil Gibran

Gut, dass ich gestern noch um den Tiefwarensee gefahren bin. Bei dem schönen Wetter waren etliche Leute da unterwegs. Heute zum Reformations-Feiertag sieht es trübe draußen aus. Zu Birgit fahr ich morgen wieder, nachdem ich Sonntag da war. Da bleibt für heute Stricken und die Badewanne, Lesen und mal sehen, ob sonst noch was kommt …

Donnerstag, 26. Oktober

Ein Mensch muss sich entscheiden, was er nicht tun will. Dann ist er fähig, die Dinge, die er tun soll, mit viel Energie zu meistern. Mengzi

Wir sind dann mal weg …

Nicht nur die „Vögel des Glücks“ ziehen im Herbst gen Süden – wer sich noch auf den Weg macht oder wer von den gefiederten Tieren über den Winter hierbleibt, wird bei zwei Sonderführungen im Müritzeum näher erläutert. Wir sind dann mal weg – eine Reise mit Kranich, Fischadler und Co. Unter diesem Motto finden zwei spannende Sonderführungen zum Thema Zugvögel im Müritzeum statt.

Da geh ich heute um 11 Uhr hin, mal meine Naturkenntnisse erweitern und auffrischen, auch für Jonte.