Heute ist Dienstag, der 25. März

Muladhara, Sushumna, Ida, Pingala. Ich wiederhole immer wieder laut die Sanskrit-Namen für Wurzelchakra und die drei großen Konzeptionsgefäße bzw. Energieleitungen im Körper. Mein Geist freut sich, denn er hört mal was anderes als Maik. Das alles ist wunderbar geeignet, um mir zu zeigen, Du bist nicht der Nabel der Welt. Auch laufe ich jetzt ständig mit 3-D-Blick durch die Gegend, als Vorübung für Aura-Sehen. Ich übe täglich mit 3-D-Bildern. Aber das ist noch steigerungsfähig. Ich hab am Sonnabend im Seminar Phönix gezogen, mein zweites siebendimensionales Krafttier. Davon gibt es nicht sehr viele im großen Topf mit den Losen. Pegasus hab ich schon. Phönix schenkt neben dem reinigenden Feuer der Erneuerung gute Kräfte: Er bringt dir das Licht der Sonne, das alte Wissen und viele magische Fähigkeiten. Er lehrt dich das weißmagische Handeln. Nur, dass ich noch nicht mal die Aura eines Baumes sehen kann. Darauf hat Phönix wohl keinen Einfluss. Da heißt es wohl wie immer, Geduld und Üben, Üben, Üben …

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