Heute ist Freitag, der 1. September

Ich hab ihm jetzt lange viel geschrieben. Gestern ging der Monat zu Ende, dass es 4 Jahre her ist, dass wir nicht mehr das gemacht haben wie damals, als wir uns noch getroffen haben … Nur auf die Art, die wir entwickelt haben, um nicht ganz darauf zu verzichten. Also jeder für sich mit dem „Bild“ des anderen vor Augen. Trotzdem herrscht „kein Mangel“, weil „der Andere“ gefühlt immer da ist.

Bis jetzt hat sich nur wieder und wieder die Endlos-Schleife wiederholt. Jetzt tut sich was zum Guten hin. Der Schlüssel ist ein Buch: Atlantis – von Saint Germain, durchgegeben über Medium. Vor kurzem hab ich beim Einschlafen gedacht „Was soll ich nun weiter tun?“ – und höre im Traum: Bring Atlantis auf die Erde! Denk an Deinen Namen! – Natürlich nicht mein Pseudonym, Mary Moon. Dazu kann ich erklären, dass ich herausgefunden habe, dass mein Vorname und die beiden Anfangsbuchstaben meines Nachnamens – wenn man sie schüttelt – Atlantis ergeben. Bleibt ein L übrig, das steht für love, hab ich gedacht. Da wurd‘ ich schon mal hellhörig. Aber nicht nur mein Name, auch mein Geburtsdatum spielt eine Rolle. In meinen Atlantis-Weisheitskarten gibt es eine „Die 7 Säulen der Weisheit“: Der Tempel des Poseidon wurde auf einem der 7 Berge errichtet, die die 7 Säulen bzw. geistigen Gesetze von Atlantis verkörperten. Sie erinnern uns daran, dass es keine Trennung von Gott gibt, und zeigen uns, wie wir unser Schicksal meistern können. Ferner bestätigen sie, dass es spirituell für alles eine Lösung gibt.“ – 7 Berge, 7 Säulen? – Ich bin am 7. 7. geboren – Kann das so einfach sein? Zufälle gibt’s nicht, nicht in der esoterischen Weltanschauung! Ja, und dann hab ich einfach mal bei amaz geguckt, was es da so gibt, auf dem Buchmarkt und kam auf dieses schöne blaue Buch von Saint Germain. Und was noch bemerkenswert ist: Mein Perlen-Türkis-Armband, das mir die blondgelockte Standverkäuferin mit der Ausstrahlung eines Engels auf dem Burgfest am Wochenende zuvor um den linken Arm gestreift hat. Ich hab gesagt, Perlen ja, weil Krebs, aber Türkise sind nicht meine Steine. Aber abnehmen konnte ich es auch nicht. Es war wie, da ist es jetzt und soll es bleiben. Perlen und Türkise – beides Ozean. Das Licht und das Wasser in Atlantis waren türkisfarben aufgrund der hohen Schwingung dort, besonders im Süden, auf Höhe der heutigen Azoren. Wenn das kein Parade-Beispiel für Lenkung und Führung ist! Ich hab es jeden Tag um, vorher fand ich es schön, jetzt hat es eine Bedeutung für mich …

Ja, was hat es nun mit Atlantis auf sich? Lemurien sollte ein Pol auf der Erde sein, der die Aufgabe hatte, weibliche Energie auf ihr zu manifestieren. Atlantis sollte zu einem späteren Zeitpunkt den Gegenpol darstellen, der die männliche Energie dort zu manifestieren hatte. Und dann sind beide Energien, die weibliche und die männliche, auf Atlantis verbunden worden. Erst durch die Ankunft der Lemurier auf Atlantis und die Verbindungen zwischen ihnen und den Atlantern veränderten sich die Körper so, dass sie den männlichen und weiblichen Aspekt für die damaligen Menschen auch spürbar vereinten … Ja, und wie ist die Situation bei mir Verbindung männlich und weiblich? Ich merke Atlantis ist der Schlüssel zur Heilung. Sie hat mir das Armband um meinen linken Arm gelegt, obwohl ich sonst Armbänder nur rechts trage, aber Das gehört dahin. In einer sehr bewegenden Meditationsreise nach Atlantis mit Saint Germain soll ich mir vorstellen, er steht an meiner linken Seite – und um die linke Seite geht es hier, die weibliche – um Heilung der Weiblichkeit. Ich spür das auch körperlich …

In der Meditation dann spricht einer der Weisen aus dem alten Atlantis und erzählt von unseren – also uns jetzigen Menschen – einstigen Absichten, die wir als erste Siedler auf Atlantis hatten und bittet darum, diese Absicht und das lichtvolle Leben und die Arbeit in unserem jetzigen Leben zu vollenden … Das hat mich ganz besonders tief berührt. Man konnte auch Fragen stellen, aber ich hatte keine mehr. Ich weiß, was damit gemeint ist – im jetzigen Leben vollenden.

Aus der Zeit von Atlantis stammt auch, dass mir alles heilig ist – von Kartoffelnschälen bis Bettenmachen – jetzt weiß ich das.

Wenn ich denke, dass ich vor fast zehn Jahren mit Psycho-Studium angefangen habe und jetzt in Verbindung mit aufgestiegenen Meistern und der Geistigen Welt bin, ist das kaum zu glauben. Eins fügt sich zum anderen. Das ist genauso ein Wunder wie mit Dir, Maik!

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