Heute ist Freitag, der 15. Dezember

Gold und kastanienbraun – ist das Buch meines Lebens, in dem ich die Seiten beschreibe, wie in der Meditation gesehen. Unter einer Kastanie haben wir uns getroffen, vor zwei Jahren, in der goldenen Oktober-Sonne. Davor haben wir uns auch über zwei Jahre nicht gesehen. Das einzige Lebens-Elixier waren unsere SMS-Kontakte. Wie ist das möglich, über Jahre? Welche Kräfte sind da am Werk, die das bewirken?
Wir können Karten befragen oder anders orakeln, doch wirklich in die Zukunft sehen und wissen, was kommt, kann mit Garantie wohl keiner. Worauf also kann ich mich verlassen, bei dem, was ich tu? Sicher, ich seh viele Zeichen, Schwäne, Autokennzeichen, Kreuze, seinen Namen und noch mehr. Doch darauf allein kann ich meine Gewissheit nicht gründen. Es ist ein inneres Wissen und Führung durch himmlische Boten. Darauf vertrauen, gerade wenn ich seh, wie er sich verhält, ist eine Meisterleistung, finde ich. Vielleicht soll noch was anderes kommen, wenn bei uns keine glückliche Fügung in Sicht ist, denk ich manchmal. Doch was anderes ist erst recht nicht in Sicht. Irgendwas wird kommen, da bin ich mir sicher …
Der Tagesspruch stammt heute von Georg Christoph Lichtenberg: „Unternimm nie etwas, wozu du nicht das Herz hast, dir den Segen des Himmels zu erbitten.“ Der Segen des Himmels ist mit mir. Ich hab ihn nicht nur erbeten, ich hab ihn erfleht für uns …

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