Heute ist Sonntag, der 4. Oktober

Sich selbst erfüllende und nicht erfüllende Prophezeiungen

Die Prozesse dauern zu lange – der Transformation. Zu lange für die menschliche Geduld allgemein und meine speziell. Es staut sich alles im Körper. Es muss mal ein Damm brechen … damit alles wieder frei fließen kann. So hab ich gedacht in den vergangenen Tagen.

Ich hatte schon hin und her überlegt, welche Massage ich bei Tam am besten nehme, da kam von meiner Schwester ein Youtube-Link Baars’sches Füßedrücken – Quantengeheimnisse von Frank Baars. Er spricht von Stauungen, die er in die Behandlung einbezieht, und Narben. Ich dachte erst, nur körperliche. Aber er meint natürlich auch seelisch-emotionale. Todesfälle, Trennungen, Traumata.

An diesem Wochenende ist er bei Birgit in der TAO-Schule und bietet seine Behandlungen an. Als ich ihn im Video erlebt habe, wusste ich gleich, er ist der Richtige für mich mit seiner Methode. Das kam wie gerufen und ich hab für heute einen Termin vereinbart. Ich freu mich drauf. Um 11 bin ich da …

Wenn Du Veränderung willst, sei Du die Veränderung.

So blau wie die Überschrift ist übrigens auch mein Auto. Toyota – nichts ist unmöglich.

Das war ein ganz besonderes Geschenk heute, die Begegnung mit Frank Baars. Seit gestern Abend hab ich schon die Verbindung zu ihm gespürt. Er hat gesagt, hier geht es lang, weil da Baustelle ist im Treppenhaus der Tao-Schule, das wusste ich gar nicht, weil ich lange nicht da war. Ich weiß, hab ich gesagt. Er wusste nicht, dass ich Birgits Schwester bin.

Ich könnte den Inhalt eines Monats-Blogs darüber schreiben, will es sich aber erstmal setzen lassen. Kathy ist seine Traumfrau, die er mal kennengelernt hat, hat er mir nebenbei erzählt. Und dass er seit 15 Jahren mit seiner jetzigen Partnerin lebt, wobei er oft monatelang allein unterwegs ist, um mit seinem Prinzip zu heilen, und sie ihn lässt. Er kommt bestimmt nochmal wieder hierher, und wenn ich ihn nochmal sehe, werde ich sagen: Kathy

Er kam mir mit Seelenplan und 11 als Meisterzahl, Quersumme Geburtsdatum. Du weißt, das heißt, andere heilen, hat er gesagt. Schamanin. Ja, weiß ich das, aber müde sein von der Anstrengung und nach Hause kommen wollen, gehört auch dazu. Hab ich nur gedacht. Er will, dass ich das mache, was er macht. Nur bin ich nicht Physio, doch ich geb es gerne weiter an Manuel.

Nachdem ich alles nochmal auf der Mondscheinterrasse nachgefühlt und vorbeiziehen lassen habe, hab ich gedacht, das war göttliche Führung. Mein abschließender Gedanke dabei war: Gott ist allmächtig, doch wie einsam muss er sich fühlen ohne Frau.

Bevor es zu nahe ist, fährt er wieder weiter, um zu heilen, andere, nicht sich.

Um seinem Wunsch nachzukommen, müsste ich mich umfassend mit Physiologie beschäftigen, was ich unheimlich anstrengend finde. Ach, so viel ist das gar nicht, hat Maik mal gesagt. Aus seiner Sicht. Seele ist mir viel vertrauter und geläufiger.

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