Die Möglichkeit des Sieges darf man nicht bei anderen suchen, sondern muss sie in sich selber finden. Lü Bu We
Dass es nicht schlechter geworden ist, heißt, ich kann mal grade bis zu Edeka gehen und wieder zurück, und das ist schon mühevoll …
Die Möglichkeit des Sieges darf man nicht bei anderen suchen, sondern muss sie in sich selber finden. Lü Bu We
Dass es nicht schlechter geworden ist, heißt, ich kann mal grade bis zu Edeka gehen und wieder zurück, und das ist schon mühevoll …
Habe stets Respekt vor dir selbst, Respekt vor anderen, und übernimm Verantwortung für deine Taten. Dalai Lama
Mir jeden Tag was Gutes tun – gestern war es HEILbutt, geräuchert, vom Fischstand auf dem Markt mit viel Omega 3 Fetts. und heute ein Bad in Warener Thermalsalz, gibt es hier in 6 Kilo Eimern im Haus des Gastes zu kaufen. Birgit hat gefragt, ob es mir schon besser geht. Bis jetzt ist es unverändert und das Gute daran ist, dass es nicht schlechter geworden ist.
Die Wolken wandern durch den Himmel, sie haben weder Wurzel noch Heimat. Die Wolken sind die einzelnen Gedanken, die deinen Geist durchziehen. Tilopa
Gestern war ich bei Tam zur Fußreflexzonenmassage, heute treff ich mich mit Anne. Ich will mir jeden Tag was Gutes tun, ich denk, das dient der Heilung.
Nichtwissen für Wissen achten ist Leid. Wissen, dass man nichts weiß, ist wahre Weisheit. Aus Asien
Die Blüten der Weisheit sind grad wenig hilfreich. Heute wollten Silvia und Detlef kommen und wir wollten unsere Radtouren für den Sommer planen. Das hab ich gestern wegen Krankheit abgesagt und Silvia war ganz froh, sie hatte auch keine große Lust herzukommen bei dem Wetter. Das einzige, was ich gestern gemacht hab, war zum Röntgen zu gehen. Nun hab ich schon mal die CD für den Orthopäden, bei dem der nächste Termin nach der Manuellen Therapie ist. Die fängt aber erst am 11. April an und endet am 25., also abwarten … und sehen, dass die Schmerzen sich hier nicht häuslich einrichten.
Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten. Aus China
Ruhe und Glück umfangen den, der auf eine gute Tat zurückblickt. Aus Japan
Gestern hatten wir zu dritt einen schönen Ostersonntag-Schwestern-Nachmittag bei mir. Wenn ich hätte laufen – und Auto fahren – können, hätten wir uns bei Birgit getroffen. Aber wenigstens konnten wir auf der Terrasse die Frühlingssonne genießen.
Ulla hat gemeint, ich sollte mal meine Hüfte untersuchen lassen – vielleicht brauchst du eine neue? Ich hab ihr geschrieben, das ist schon in Arbeit mit dem Termin zum Röntgen. Was ich nicht geschrieben habe: Wenn es neue Hüften geben würde, würde ich das vielleicht machen – es gibt aber nur künstliche, das ist ein Unterschied. Ulla kann mit ihrem neuen Knie zum Beispiel nicht mehr Radfahren. Ich weiß noch, sie hatte damit richtig zu tun und egal wie aggressiv sie mit Physiotherapie dagegen an gegangen ist, war es eine lange und schmerzhafte Prozedur mit unbefriedigendem Ergebnis. Außerdem hab ich eine andere Einstellung zu Krankheit und Gesundheit als sie, die aus einer Ärztefamilie kommt, mit einem Vater, der Professor war. Ich bin der Auffassung, der Mensch ist keine Maschine, bei der ein defektes Teil einfach durch ein Ersatzteil ausgewechselt werden kann. Und der Organismus ist so konzipiert – das sollte, dürfte, müsste alles schon für eine Inkarnation halten. Na müsste nicht, müssen muss gar nix …
Für unser Schamanentreffen Anfang Mai haben wir jetzt die Unterkunft bei Schwerin storniert, weil das bei mir noch gar nicht absehbar ist, ob ich bis dahin wieder gängig bin. Vom 26. bis 30. April haben wir mit Martina ja ein Hotel mit 4 x Ü/HP in Dresden gebucht und auch schon die Fahrkarte. Ich hoffe, das wird was bis dahin!
Schöne Tage – nicht weinen, dass sie vergangen, sondern lächeln, dass sie gewesen. Rabindranath Tagore
Ich hab die Gedanken nicht beisammen. Gestern war ich auf dem Grünen Markt, dann hab ich es bis zu Anika geschafft und mir ein paar Schuhe gekauft, in denen ich laufen kann, so gut es geht und bin dann mit meinen Einkäufen zu Edeka gegangen. Als ich den Wagen in die Reihe zurückgeschoben hab, hab ich grad noch gemerkt, dass da noch meine Schuhtüte dranhing. Als ich zuhause ausgepackt hab, hatte ich die Eier und den Eierlikör vom Markt und hab dann gedacht – wo ist meine Mettwurst? Die hatte ich am Stand vergessen. Dann hab ich Monika aus Deven angerufen, von der ich mir die Nummer aus dem Telefonbuch rausgesucht hab. Du hast deine Wurst vergessen, hat sie gesagt, die bring ich dir in 14 Tagen mit.
Gestern hatte ich mit Lars den ersten schönen Sonnennachmittag auf der Terrasse. Er hat frei und geht erst Montag in die Frühschicht. Heute kommen Birgit und Tine …
Wolken ziehen auf, von Zeit zu Zeit – sie bringen die Chance, ein wenig auszuruhen von der Betrachtung des Mondes. Matsuo Bashō
Das ist grad bei mir so … Ich seh hier oben so viel in den Himmel, die Schmerzen bringen mich wieder auf die Erde.
Eine Freude vertreibt hundert Sorgen. Aus Japan
Wenn man mit Ärzten erstmal anfängt, ist man beschäftigt. Ich mach jetzt gleich einen Rundum-Check-up. Wenn Schmerzen auftreten, geht dem schon lange was voraus. Auf der körperlichen Ebene zeigt sich dann, was seelisch nicht im Gleichgewicht ist. Das bezieh ich mit ein, nicht nur die Symptome beseitigen, sondern an die Ursachen gehen.
Frisör ist auch Psychotherapie. Gestern war ich beim Müritzer Haarwerk, mit dem hier zwei Frauen aus dem Nachbarsalon, der wegen Geschäftsaufgabe geschlossen hat, den Schritt in die Selbständigkeit gegangen sind. Das ist ein schönes Ambiente da im gut besuchten Salon und beim Haareschneiden haben wir auch darüber gesprochen, über die Herausforderungen, Pläne und auch Zweifel und Hindernisse dabei. Mich hat sie gefragt, ob ich noch einen Mann habe oder alleine lebe. Da haben sie hier keine Hemmschwelle, der Marktplatz ist ein offenes Forum. Mein eine Handbreit kann ab hat sie sehr großzügig ausgelegt und die Haare gleich auf die Hälfte gekürzt. Cut – das find ich jetzt auch gut und denk, das zieht bestimmt noch andere Veränderungen nach sich … Ich kann gerne immer mal auf einen Kaffee reinkommen, hat sie noch gesagt.
Umwege erhöhen die Ortskenntnis. Aus Vietnam
Um 8 war ich gestern in der Praxis zur Akut-Sprechstunde – um dreiviertel 9 wieder draußen. Mit Rezept für Schmerztabletten, Verordnung für Manuelle Therapie, Überweisungsschein für Röntgen und zum Internisten. Und dann wieder einen Termin bei ihm – dann sehen wir weiter. Er meint, es ist die Hüfte.
Damit ist Ostern geklärt – ich fahr nirgendwo hin und es kommt keiner her. Gut, dass alles nur um die Ecke ist hier. Die paar Schritte bis zum Frisör heute und zu Edeka gingen grad noch so …