Zugefroren ist der Teich im kalten Winter, doch ich weiß einen Wasserstreifen darin; nimmer wird ein Quell zu Eis. Heutige Kalenderweisheit
Das ist ein schöner Ort hier, an dem ich mit dem leben kann, so wie es ist. Kein Rückzugsort, eine Zufluchtsstätte. So, wie man sich in seiner geistigen Heimat geborgen fühlt, bin ich es hier in meiner – wie heißt das Gegenteil von geistig? – ja, irdischen Heimat. Hier bin ich geboren und aufgewachsen, sicher und vertraut. Ich hab ein Urvertrauen in meine Umgebung und in mein Bett, das Herz meiner Behausung. Diese Schwingung spüren alle, die zu mir kommen – deshalb fühlen sie sich ausnahmslos so wohl hier und wollen gar nicht wieder weg.
Hätt ich mich vor 6 Jahren, als ich hier hergekommen bin, nicht mehr gemeldet bei ihm, wär vielleicht schon … Gras darüber gewachsen? Das war der Sinn meines Umzugs, mein Sinn. Doch wie geführt von unsichtbarer Hand, hab ich ihm wieder geschrieben, nicht gleich, aber nach 4 Wochen, in dem Wissen, dass Er sich nicht gemeldet hätte. Ich war nicht immer im Einvernehmen damit, mich von dieser Hand führen zu lassen und das auszuführen, was mir eine Stimme sagt, die eine andere als meine ist. Doch Widerstand ist zwecklos. Und deshalb schreib ich auch. Gestern hab ich Blog bei WordPress.com – „Die leichtere Art zu bloggen!“ – um ein Jahr verlängert. Guten Morgen Maik …