Das war ein ruhiger 1. Feiertag. Ich hab das Weihnachtsvideo von Veit Lindau gesehen. Sehr schöne Gedanken zum Fest des Lichts. Er ist Realizer, so bezeichnet er sich, und er ist mein Coach, genau wie Paulo Coelho. Um Paulo war lange Zeit Ruhe. Gestern hab ich eins seiner sprechenden Bücher gehört – Sei wie ein Fluss, der still die Nacht durchströmt …
Gestern abend hab ich an unser 1. Treffen im Stadthafen gedacht. Das 2. war am See – da hab ich schon mehr von seinem Körper gesehen, wenn auch noch nicht das, was sich bei unserem 3. Treffen offenbart hat. Nach dem 1. Treffen hab ich gedacht, was das mit dem wohl wird?, wenn’s überhaupt was wird … Nach dem 3. Treffen hab ich überhaupt nicht mehr gedacht, da war der Verstand futsch. Und das ist er bis heute.
Heute back ich eine Förster-Torte für Familien-Weihnachtsfeier. Die erinnert mich an Lady Chatterleys Lover. Sie und ihr Wildhüter, das ist auch so eine Geschichte – ein Fass ohne …
Boden: 150 g Butter, 4 Eier, 125 g Zucker, 250 g gemahlene Haselnüsse, 4 Esslöffel Kakao, 2 Teelöffel Backpulver verrühren und ca. 30 min bei 175 Grad backen
Mein Verstand reicht noch für Blog schreiben, halbherzige Neben-Jobs und den schwankenden Gedanken, dass alles gut wird – und: Kuchen aus dem Rohr nehmen und abkühlen lassen. Jetzt noch nacheinander 1 Glas Preiselbeerkonfitüre, 2 Becher geschlagene Sahne und 3 Hände voll dunkler Raspelschokolade darauf verteilen. Frohe Weihnachen, Maik!
222 + 6 : Der Teig sieht aus wie Grützwurst.