Heute ist Sonnabend, der 3. März

Sohnemann ist da und wir machen es uns gemütlich. Nach dem Frühstück in den Fahrradladen und dort hat er sich für seinen Geburtstags-Gutschein von mir, der für eine Fahrrad-Brille gedacht war, ein paar Schutzbleche ausgesucht. Auch gut. Und ich hab mein ultimatives Nationalpark-Rad entdeckt. Das wird mir mein Oldsmobile ersetzen, das mir schon fast 30 Jahre treue Dienste geleistet hat, aber nächsten Sommer ausrangiert wird. Nachfolger ist Pegasus – das passt zu meinem Schreiben – Typ Premio SL Belt. Ein schwarzes edles Gefährt mit Riemenantrieb statt Kette. Pflegeleicht und sehr, sehr schön. Preis: 1100, reduziert auf 900. Das gönn ich mir, denn Fahrrad ist hier wichtiger als Auto …

Zweiter Akt nach dem Mittagessen, Rosenkohl-Quiche, meine Fotos in Finya einstellen. Obwohl – viel Hoffnung mach ich mir da nicht. Jetzt schreiben mich welche an mit Beziehungsstatus „kompliziert“. Das heißt: Verheirat. Ist schon witzig, dass sie mir genau das anbieten, was ich hatte. Und das ich genau das vermeiden wollte. Wahrscheinlich hängt mir noch mein Karma als Langzeit-Geliebte an und sie reagieren darauf.  Geliebte schreib ich deshalb kursiv, weil er zwar mein Geliebter war/ist, ich diesen „Titel“ für mich aber eher nicht in Anspruch nehmen kann, glaube ich. Ich weiß nicht, was ich für ihn war … „Vielleicht hast du ja Lust auf schöne Stunden – ab und zu – bis du den richtigen findest?“ Ganz sicher nicht – Der Tisch ist abgegessen!

 

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