Heute ist Sonntag, der 30. September

Es ist, was es ist, sagt die Liebe.

Es war, was es war, sagt die Affäre.

Die beiden trennen sich in unterschiedliche Richtungen.

Die Liebe ist treu und kommt mit mir mit.

Die Affäre geht zu ihm, weil sie sich da am wohlsten fühlt.

 

Welt der Wunder

Gestern Abend auf der Terrasse hab ich gedacht, ich hab in diesem ganzen Jahr noch keinen fliegenden Schwan gesehen. Sonst viele und oft. Heute Morgen sind mir spontan einige Zeilen eingefallen. Mir kam die Idee, das als Gedicht bei meinem R.G. Fischer Verlag zum Literaturwettbewerb einzureichen, wie meine Schwanengeschichte „Mutters Mund und Vaters Land“ , die 2016 in die Top 10 und damit in die Anthologie „Im Zaubergarten der Worte“ kam.

Als ich bei Google Literaturwettbewerb eingegeben habe, erschien als Erstes ein Formular für eine Online-Einreichung zum Literatur-Gedicht-Wettbewerb der Brentano-Gesellschaft Frankfurt am Main. Ich hab die Kategorie C „Aus heiterem Himmel“ dafür ausgewählt und gleich auf Senden gedrückt.

Einsendeschluss ist jeweils der 1. Oktober des laufenden Jahres! Heute ist der 30. September. Zufall?!

Danach hab ich mich mit Zigarettchen auf der Terrasse in die goldene Morgensonne gesetzt. Kaum saß ich, sind 2 Schwäne über meinen Kopf geflogen, in nördliche Richtung. Da wohnt jemand. Ihr Flügelschwingen war noch zu hören, als gleich darauf – halb 9 – die Sonntagsglocken anfingen zu läuten …

Als Titel hab ich die erste Zeile gewählt: Wenn ich eine Blume wäre …

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