Heute ist Mittwoch, der 10. Oktober

Halbzeit – 3 Arbeitstage hab ich rum. Jetzt noch morgen, übermorgen und Sonntagnachmittag …

Mir ist erstmal wichtig, eine solide materielle Basis zu schaffen. Die Guti-Gutshaus-Stunden tragen mit dazu bei und das Treffen morgen mit meinem geschiedenen Ehemann auch. Ich müsste noch den Abwasch erledigen, denn ich hab eine gläserne Wohnung, das heißt, man kann vom Wohnzimmer in die Küche gucken. Aber ich fühl mich heute nicht mehr dazu in der Lage. Dann ist es eben so.

Das andere dann ist es eben so – betrifft Maik. Ich fühl ihn die Tage grad wieder so, als wenn er direkt neben mir steht, so dass ich manchmal sogar sage: Setz dich irgendwo hin. Irritierend dabei ist, dass ich weiß, dass er ganz woanders unterwegs ist, und dass das eigentlich nicht sein kann.

Jetzt, wo ich dabei bin, meine Finanzen zu ordnen und ein neues Leben anzufangen, denk ich: Wenn jetzt noch Maik weg wär … er ist es aber nicht und ich hab keine Hoffnung, dass er es jemals sein wird. Außerdem träum ich fast wieder jede Nacht von ihm. Und was sagen meine himmlischen Begleiter dazu? – Alles kommt zur rechten Zeit und zur rechten Stunde. – Dann sag ich: Ihr müsst das jetzt nicht sagen … Dann sagen sie: Doch, du brauchst noch Nachhilfeunterricht in Vertrauen!

Und ich denke: Ich hab noch mein ganzes Leben Zeit, das zu heilen …

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