Heute ist Donnerstag, der 22. November

Was ich hier von mir zeige, ist meine Art – und damit eine – damit umzugehen. Ich brauch weder Lob für scheinbare Fortschritte, noch Kritik für angebliche Rückschritte. Dafür ist es nicht gedacht. Jeder geht seinen eigenen Weg – in seinem Tempo, in seine Richtung, auf seine Art und Weise.

Bei mir im Flur hängt neben der Eingangstür ein silbernes Ei mit der Aufschrift Geduld. Das war mal aus der Hexenschule – zu Ostern. Das hängt da schon sehr lange  – hing da schon sehr lange. Heute – 22.11. – werfe ich es in hohem Bogen aus dem Fenster – mitten auf den Markt! Ich geb es sozusagen weiter, an den nächsten, der es braucht, davon ausgehend, dass es der Richtige, die Richtige findet.

Ich hab auch noch ein goldenes Ei mit der Aufschrift Reichtum und Glück – gleiche Bezugsquelle. Das behalte ich für mich … obwohl ich beides schon habe.

Als ich gestern nach Hause kam, hab ich im Whatsapp-Profil einer Freundin gesehen:

Gib nie etwas auf … an das du jeden Tag denken musst!

Puuuh, das ist kontraproduktiv zu Loslassen und Seinlassen. Gestern kam mir mal wieder nach Monaten ein Maik im LKW entgegen – als ich auf dem Weg nach Rostock war. Zuhause hab ich den Spruch gesehen – und dann hab ich von ihm geträumt – ganz real – so wie lange nicht.

Damit möchte ich ausdrücken, wie mein Weggehen von außen/oben behindert wird …

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