Heute ist Mittwoch, der 2. Januar

Der 2. Jahrestag. Diese Woche ist noch geprägt von Rauhnachts-Atmosphäre. Kurze Neujahrs-Empfänge, wie gestern Vormittag Sigi und nachmittags meine Schwester, geh’n, aber längere Besuche, über Tage, wie Manuels Anfrage gestern, sind mir zu viel. Als er gestern gefragt hat, ob er heute kommen kann, hab ich geantwortet: Wir gucken morgen mal, wie es mir geht. Heute sage ich ihm, ich bin noch krank, das wird nichts. Ich will meine Stimme schonen und brauch noch Ruhe und Rückzug. Natürlich will er gerne kommen – er hat noch frei bis Sonntag. Aber ich kann und will weder mit ihm irgendwohin gehen, wo viele Leute sind – damit fällt Essen gehen aus – noch mich auf ihn einlassen.

Was bisher selbstverständlich war, ist es jetzt nicht mehr. Jeder konnte kommen, wie er wollte. Jetzt wahre ich meine Grenzen und fahr besser damit. Als Christine neulich geklingelt und gefragt hat, ob ich ihr mal mit hochtragen helfen kann, hab ich gesagt: Nein, ich bin heut nicht in der Lage, da musst du mal Wolfgang fragen. – Meinst du, das kann ich machen? – Klar, der macht das gerne. Und so war’s auch.

Vorhin ging meine neue EC-Karte bei EDK nicht. Zweimal Geheimzahl falsch. Dabei hatte ich mir die so schön gemerkt: Sein Geburtsjahr minus 2 und mein Geburtsjahr. Hab mit Visa bezahlt und zuhause nachgeguckt: Ja, sein Geburtsjahr … plus 2! Schwachstelle in der Eselsbrücke …

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