Heute ist Freitag, der 8. Februar

Gestern waren den ganzen Tag Blaulicht-Sirenen zu hören, ich war wie umzingelt davon. Da weiß ich auch, warum es mir so geht, wie es mir geht. Ich hab schon gedacht, das können unmöglich alles meine Gefühle und Energien sein. Die liegen sozusagen in der Luft und ich fang sie auf. Diesmal war es ganz extrem. Manuel hat auch gesagt, er hat null Bock zu nichts und meint, das muss was Kollektives sein. Da bin ich seiner Meinung.

So, dieses wird ein Rostock-Wochenende, mit Übernachtung. Da zieht es mich so hin, wie ein gebranntes Kind zum Feuer. Aber da zwei Geburtstagsfeiern sind – Freitag die von Martina und Sonnabend die von Silvia – und ich nicht zweimal fahren will, schlaf ich bei Martina. Wir wollen abends ins Bombay-Haus gehen, also Inder. Haben wir hier nicht in Waren, um so schöner. Es liegt direkt neben meiner ehemaligen „Knochenmühle“ von Arbeitsstelle – wobei das eher im übertragenen Sinn zu verstehen ist. Die Mittagspausen dort – ab und zu – waren das Beste des stumpfsinnigen Paragraphen-Arbeitsalltags, überhaupt wie alle Pausen.

Vor Martina noch Termin bei Manja Nageltante und zwischen Martina und Silvia noch Besuch bei Michael und Tamina in ihrer neuen Wohnung, schon die erste Baby-Ausstattung hinbringen. Danach zu Silvia, die dort wohnt, wo ich auch 15 Monate, im gleichen Haus, vegetiert habe. Never ever sag ich jedesmal, wenn ich dran vorbeifahre …

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