Heute ist Donnerstag, der 7. Februar

Abgesägt und in Kleinteile zerlegt – die schöne Weihnachtstanne … Bis gestern Morgen stand sie auf dem Markt, abends erleuchtet. Die Zeit ist vorbei. Und bis zum Frühling dauert es noch … Damit schon Hoffnung in Sicht ist, ist für mich der 1. März – der meteorologische – der Frühlingsanfang.

Warum sagt ihr mir nicht, da kommt nichts mehr von ihm? Warum schickt ihr mir statt dessen 2 Schwäne vorbei?

So sieht meine Unterhaltung mit Oben aus. Das war gestern morgen beim Frühstück mit Blick aus dem Wohnzimmer-Fenster. Ich zweifel derzeit am meisten an mir.

Von Blog schreiben um 4 bis Aufwachen um 8 hab ich geträumt von ihm. Er hat die Arme um meine Hüften geschlungen und mir ins Ohr geflüstert: Ich stell mir eine Beziehung so vor, dass gewisse Freiheiten selbstverständlich sind. Wie Lieschen Müller hab ich gefragt: Was meinst du damit? Keine Antwort. Dann nochmal Lieschen: Was willst du mir damit sagen, Maik? Keine Antwort. Das war nur ein Teil der nächtlichen Begegnung mit ihm, aber der wichtigste. Fortschritt ist was anderes.

Ohne, dass ich es will oder verhindern kann, reagiert mein Körper darauf. Die sexuelle Anziehung ist grad wieder so enorm, dass ich ganz benommen bin. Tief Atmen – Ein und Aus. Und bloß nicht denken: Rein und Raus. Diese Tage sind eine Plage. Auf Abwehr gehen hilft nicht, Annehmen wenig. Es geht wieder vorbei, sag ich mir …

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