Heute ist Dienstag, der 13. August

Ich hab unruhig geschlafen und geträumt und hab Herzklopfen … Das ist schon der Vollmond-Einfluss, massiv. Aber ich will nicht dem Jammern Vorschub leisten und konzentrier mich lieber auf die zusätzliche, also außerplanmäßige Abendschicht. Geburtstagsfeier mit 22 Personen zum Essen – aber im Plan steht: Dirk kocht! Das ist unser Rent-a-Koch – schöne Denglisch-Mischung Deutsch/Englisch – für solche besonderen Anlässe.

Das Einzige, was ich außer Ausruhen zustande bringe, ist: Ich hab über den Hausmeister den Schornsteinfeger herbei zitiert, weil der Rauchmelder im Schlafzimmer piept. Der kam sogar innerhalb von 30 Minuten! Das ist schon mal erledigt. Meiner Ex-Schwägerin in Berlin – die, die im Mai die 2. Geige geheiratet hat – mit WhatsApp zum Geburtstag gratuliert und nun brauch ich noch einen Doc-Termin, um mir Lymphdrainage verschreiben zu lassen, um meinen Beinen was Gutes zu tun … Dann gab es am Sonntag noch eine schöne Überraschung, die ich in mein Glücks-Tagebuch eingetragen hab:

Um zwölf Uhr mittags kam eine WhatsApp von meiner jüngsten Schwester: Tine hat die Gruppe Nita, Bibi und Tine erstellt. Das sind wir drei Schwestern, eigentlich ABC – Anita, Birgit und Christine. Darin stand: Hallo meine Lieben, ich sitze in Dammwolde auf ’nem Baumstamm in der Sonne und freue mich über den schönen Sonnenblumenstrauß und dachte, ich lass euch daran teilhaben. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und eine genauso schöne Woche. Seid lieb gegrüßt und gedrückt!

Gute Idee – eine Schwestern-Gruppe zu gründen. Sie hat das Foto mit dem Sonnenblumenstrauß vor dem Grab unserer Eltern mit uns geteilt. Jetzt schreibt jede von uns, was sie bewegt und so sind wir – auf diesem Weg – mehr in Kontakt. In ihrem näheren und weiteren Umfeld gab es in letzter Zeit gehäuft plötzliche Todesfälle und andere traurige Nachrichten. Ich glaub, das hat ihr zu denken gegeben, darüber haben wir neulich am Telefon gesprochen. Es ging auch darum, geplante Vorhaben immer wieder aufzuschieben, bis es dann manchmal zu spät ist. Irgendwann ist ein Synonym für Niemals, hab ich gesagt – das hatte ich irgendwo gelesen. Lass uns unsere Rom-Reise im Auge behalten!, hab ich gesagt. Machen wir …

 

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