Freitag, 27. März

Frei und leicht – ich kann mich kaum erinnern, wann ich mich mal so gefühlt habe. In der Kindheit … Da muss erst sowas kommen, um sich in seinen Ursprungszustand zurückversetzt fühlen zu können. In die Kindheit, wo jeder Tag ein Anfang ist.

Morgen hat mein Tantchen 77. Geburtstag – da hat sie sich drauf gefreut, und nun wird die Feier auch verschoben. Das holen wir nach, hat sie gesagt.

Weg sind sie – die Täubchen vom Dach. Bestimmt haben sie gedacht, wenn ich sie nicht haben will, lassen sie sich da nieder, wo sie willkommen sind …

In der Apotheke hab ich vorhin eine Probe Dr. Hauschka und eine Packung Eierfarben als Zugabe bekommen. Ich hab schon einige Zeit bei EDK und Rossmann verbracht, ohne mich für die richtige entscheiden zu können. Das ist mir hiermit abgenommen. Dann hab ich meine schöne Seenrunde gedreht und mich gefreut, dass sie viel leichter geht mit neuem Fahrrad. Dann was essen – Ziegenkäse-Tortelloni mit Honig aus dem praktischen Kühlregal – und um 2 geht’s mit den Tudors weiter. König Henry geht seinem Ende entgegen, nicht ohne vorher noch seine 6. Frau zu ehelichen. Ehefrauen waren es 6 – Frauen noch unzählige andere.

Macht, Reichtum, Herrlichkeit, Krieg, Intrigen, Laster und Lust – und unvorstellbare Grausamkeit. Darum ging es während der Regentschaft Heinrich des VIII. und in allen Reichen und Imperien davor und danach – um Unsterblichkeit im Namen Gottes.

 

 

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