Mittwoch, 1. April

Heute bin ich davon wach geworden, dass ich mich hab sagen hören: Ja, ist in Ordnung. Im Traum. Ich wüsste gerne, wozu ich Ja gesagt habe, kann mich aber nicht erinnern. Der Vorspann fehlt mir … und ist mir auch nicht wieder eingefallen.

Mittags war Tine Schwesterchen überraschend hier. Das war schön. Nur der Grund war weniger schön. Sie war heute zur Kontrolle beim Zahnarzt, nachdem er ihr gestern 4 Zähne gezogen hat! Jetzt hat sie oben ein künstliches Gebiss-Provisorium, bevor es eine Verbindung aus Brücke und Implantaten wird. Da bin ich ja noch gut dran mit nur einem Zahn und selbst da zähle ich schon die Tage, bis ich den Fremdkörper los werde im Mund, und die sind lang, wenn es sich um ein halbes Jahr handelt. Nie kam mir eine Zeitspanne so unendlich vor. Nicht mal die viel längeren Zeiten des Schweigens mit Maik.

Jetzt abends überlass ich mich dem gefühlvollsten Mond von allen – damit ist der Mond im Sternzeichen Krebs gemeint – weil ich merke, wie er mich wegspült. Ich seh unser erstes Treffen – wie ein Film, der am Ende des Lebens abläuft, wie gesagt wird. Wozu nur?

Halb 8 – jetzt läuten wieder für 5 Minuten die Glocken von beiden Kirchen, seit 2 Wochen schon …

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