Mittwoch, der 5. August

Bis Wie geht es dir … hab ich unzählige solcher Nachrichten von ihm bekommen, nur das danach hat es so noch nie gegeben.

In der Welt um mich rum … Beim Einschlafen hab ich gedacht, ich hab eine Mauer um mich gezogen und lass ihn nicht an mich ran. Als wenn er das gehört hat!

Na, und den englischen Teil gab’s sowieso nicht. Ich weiß nicht, wo der jetzt herkommt. Aus einer früheren Inkarnation?

Zum Kommentar gestern: Die Realität seh ich wohl. Und ich fühl sie auch. Tag und Nacht …

In den sauren Apfel beißen, wer will das schon? Keiner! Obwohl ich es jetzt könnte, nach über 7 Monaten Tortur mit Fremdkörper im Mund, seit 16. Dezember! Zwei Stunden hat es Montag gedauert, eine davon Warten auf den Fahrer vom Labor, der nicht rechtzeitig ran kam. Dann haben sie ordentlich rumgewürgt, weil es erst nicht passte. Als ich endlich raus war, war ich platt, aber happy.

Ich war schon unleidlich und ungnädig zum Schluss. Ich hab nur noch geschlafen oder gearbeitet. Jetzt kann ich wieder die Süße des Lebens genießen und bin wie ausgewechselt!

Die zwei mächtigsten Krieger sind Geduld und Zeit.

Wie ist der Stand? Er ist irgendwo und wahrscheinlich auch mit irgendwer. Das weiß ich nicht, ich vermute es nur. Wenn es so ist, warum schickt er mir noch solchen Brief in der Nacht?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Gedanken zu “Mittwoch, der 5. August

  1. Das sind die Grüße aus der Anderswelt 😉

    Nicht auf die Hand schauen, die den Brief überreicht, sondern auf den BRIEF!
    Nicht fragen, nicht IHN fragen, ‚Warum?‘ – sondern DICH fragen, beobachten, registrieren, annehmen, antworten.

    „Ich habe voll zu tun“. (Punkt)
    „Wie geht es dir?“ (ja, wie geht es dir denn?)
    „Wie geht es dir in der Welt um dich herum?“ (Du bist in der Welt ‚um dich‘? Stimmt das? Wenn ja, warum bist du dort – und: ist es DEINE Welt? Wenn nicht: warum bist du dort und nicht in deiner? Ein schöner Impuls, den du wahrnimmst: da ist eine Mauer, die du hochgezogen hast. Warum? Vor wem? Wirklich vor ‚ihm‘? Ganz sicher?)
    „Much love“ (Punkt)
    „more?“ (wie sieht’s aus? Willst du ‚more‘? Schon bereit für ‚more‘? Schützt eine Mauer nicht auch vor ‚more‘? Angst vor ‚more‘?)

    Er ist nichts von dir Getrenntes. Ihr seid Eins. Ein Teil deiner Seele befragt also den anderen Teil deiner Seele. Was wird diese ihrem Anteil also antworten?

    „…und ist es nicht unüberwindbar so ist es keine Liebe“ (Rumi)

    Alles LIEBE 🙂

    Soli

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  2. …ins Englische zu wechseln mache ich auch manchmal….v.a. dann, wenn ich etwas ausdrücken möchte, vor dem ich Angst habe es auszudrücken. In einer Fremdsprache fällt das leichter….fällt mir grad so ein 😉

    Gefällt 1 Person

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