Sonnabend, 23. Januar

Ernährung – ich verwende viel Zeit mit Alternativen, Richtung vegetarisch-vegan. In letzter Zeit hab ich viel Ballast in Form von Gewicht verloren – einfach, weil mir der Appetit vergangen ist. Allein zu Käse mit mikrobiellem Lab und Milchtierhaltung und zum Thema: Warum werden Kälber nach der Geburt von den Kühen getrennt?, kann man ganze Abende im Netz verbringen. Was kann ich denn noch essen, ohne im Leben und im Sterben furchtbar gequälte Tiere auf dem Gewissen zu haben? Nicht nur das. Den ganzen Sündenfall von Chemie und genmanipuliertem Futter, mit dem sie ernährt werden, will ich mir auch nicht einverleiben.

Ja, und vegan? Jonti liebt Gurken, hat Tamina gesagt. Im Januar gibt es keine Gurken in Deutschland, klimamäßig. In einem Forum, in dem ich mich über heutige Kinderernährung informiert habe, stand: Es wird davon abgeraten, Kleinkindern Gurken zu essen zu geben, weil sie dermaßen schadstoffbelastet sind. Tomaten gibt es auch nicht im Januar – die Sauce für seinen Brei war aus dem Glas von Alnatura.

Zweiter Punkt: Auf Youtube hab ich ein Video gefunden: Die Corona Krise aus schamanischer Sicht von Shamanic Medicine

Darin wird gefragt, was habe ich mit der Krise zu tun und was hat sie mit mir zu tun? Er sagt, das findet man nicht an einem Dienstag Nachmittag zwischen 3 und 4 raus – das erfordert Rückzug. Worum geht es bei der schamanischen Sicht auf Corona? Um 3 Themen – erstens Tod und Umwandlung, zweitens Rückzug und Reflexion, drittens um Lunge – Austausch.

Hier geht nichts mehr weiter, sage ich oft vor mich hin. Dann finde ich so ein hilfreiches und anregendes Video. Es will nicht belehren, es möchte eine Inspiration sein, sagt er, um mögliche größere Zusammenhänge im Hinblick auf das schamanische Weltbild der Qèros zu erkennen. Als Nachfahren der Inkas gelten sie als Bewahrer des alten Wissens und gehören zu den am meisten respektierten Mystikern der südlichen und zentralen Anden. (Inka World)

Am Ende des Videos ruft er auf: Lasst uns unsere Energie dort hineinbringen, in das Positive, in das Glücksverheißende, in das Lebensbejahende Das wäre ganz wunderbar, wenn wir da 2, 3, 4, – Millionen Menschen finden, die das tun!

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