Sonntag, 11. Juli

Wenigstens bin ich hier am richtigen Ort – mit dem Gedanken bin ich heute aufgewacht nach den Bilanz-Gedanken I. Halbjahr gestern. Zwei Punkte standen dabei auf der Tagesordnung – wie lange mach ich noch Guti-Gutshaus und wie lange behalt ich meine Zweitwohnung noch? Spätestens bis zum Beginn der nächsten Saison und bis zum Jahresende – nach jetzigem Stand. Das eine kostet Kraft, das andere Geld – auch wenn beides Vorteile hat, sind das die ausschlaggebenden Faktoren, um an Veränderung zu denken.

Es zieht sich zu – heißt, es bewölkt sich. Gut für meine Spätschicht ab 5, nicht so heiß. Hätt nicht viel gefehlt und ich hätte heute auch abgesagt, doch heute geht’s mir besser.

Ich muss grad an Jonte denken, wie er neulich im Garten mit seinen Händen die Gitterstäbe vom Pavillon umfasst hat und sich an einem die Nase plattgedrückt hat. So hat er mich die ganze Zeit angeguckt und sich gefreut, weil ich so gelacht hab. So ein spaßiges Bild! Ich freu mich auch schon wieder auf ihn, bald …

Dann verschwindet er auch immer in das Maus-Zelt – von der Sendung mit der Maus – in das er gerade noch aufrecht reinpasst, sagt tschüß – hühüß – und ich muss ihn suchen. Ja, wo ist denn unser Jonti … Daaa! Das wird ihm auch nicht über und er macht es immer eben weg.

Kann sich einer ohne Engelkinder – Schreibweise ist beabsichtigt – vorstellen, was das für ein Glück ist?

So, genug jetzt – sonst muss der eine Besucher mit 345 Aufrufen heute noch den ganzen Sonntag lesen, der arme. Hühüß! 🙂

2 Gedanken zu “Sonntag, 11. Juli

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