Sonntag, 10. Oktober

Ein Glück, ich bin bin zurück. Ich bin gleich von Rostock zur Café-Schicht gefahren und war ab 15 Uhr alleine da, bis auf die Gäste, die wie die Heuschrecken eingefallen sind, nachdem die beiden Kolleginnen weg waren. Es war eine Führung zu der Kunstausstellung im Haus und im Dorf und Umgebung. Danach standen sie Schlange – Kuchen, Kaffee, Cappuccino, Latte … Ich hab nur zwei Hände, hab ich gedacht, und sie alle nach und nach abgefertigt und um 17 Uhr war das letzte Stück Kuchen weg. Gab aber gut Trinkgeld, immer 2 – 3 Euro pro Kaffeegedeck, weil alle bar bezahlt haben und es keine Hausgäste waren, die es auf die Zimmer schreiben lassen.

Als ich zu Hause ankam, war eine Sprachnachricht von Birgit da. Sie hat neue Räume für ihre TAO-Schule und fährt morgen mit ihren Helfern die Matten hin. Es wäre schön, wenn ich das Catering übernehmen könnte und ca. 15 Brötchen schmieren und Kaffee kochen und hinbringen könnte, zu um 11. Das heißt, vorher einkaufen …

Heute hab ich Jeanette kennengelernt. Sie ist schon länger bei uns, aber ich hab mit ihr erst einmal telefoniert, um zu fragen, ob sie Vertretung für mich machen kann. Einer von den Gästen hat sich heute über den Preis von 4,10 € für einen halben Liter Bier bei ihr beschwert. Das ist ein gängiger Preis, hab ich gesagt, auch in Waren. Beim Bezahlen hat sie zu ihm gesagt: Ich hoffe, sie schließen mich trotzdem in ihr Nachtgebet mit ein. Das fand ich ja goldig, Amen.

10.10. Heute würde ich ihm sagen – ich hab die Bilder verbrannt. Das geht auch auf diesem Weg.

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