Heute ist Freitag, der 31. Dezember

00:25 Uhr – Vorhin war ich um 23 Uhr zu Hause – Feierabend für dieses Jahr! Als ich ankam, hat mich Bettina gefragt: Anita, möchtest du morgen auch kommen? Auf die Frage war ich vorbereitet, Bettina: Nicht unbedingt. Dann hat sie mir gesagt, Carmen würde kommen – gut, dann lass ich ihr den Vortritt. Ach so, du möchtest nicht mit uns feiern, hat Anja da gesagt – Anja, die heute auch frei hat! Doch, würd ich natürlich gerne … Aber noch lieber bin ich zu Hause, hab ich gedacht.

Ich wollte Silvester mal ganz anders feiern als bisher, schon seit 2 – 3 Jahren. Dazu kam es bisher aus verschiedenen Gründen noch nicht, auch in diesem Jahr nicht. Dass ich frei hab, ist mir aber schon ganz lieb.

Weiter geht’s mit Glückskeksen … Der 5. ist für Christine, Kerstins Tochter und meine ehemalige Nachbarin, die gestern Geburtstag hatte, einen Tag nach ihrer Mutter.

Um 9 beim Morgenkaffee hab ich mich mit Lars auf der Terrasse unterhalten bezüglich Silvester-Gestaltung. Er weiß noch nicht, ob er arbeitet, er soll nochmal anrufen, ob er zur Nachtschicht kommen soll. Ich werd wahrscheinlich mit Christoph telefonieren, mit dem unser Treffen erstmal nicht zustande kommt. Er ist im Park beim Gassigehen mit Mia, seiner Terrier-Hündin, auf Eis ausgerutscht und hat sich das Daumengelenk gebrochen – rechts natürlich.

Was ist hier los?, hab ich nach Oben gefragt, dass jeder Schritt von mir in Richtung Zweisamkeit behindert wird, und die Antwort gehört: Du sollst dein Ding zu Ende bringen. Hab ich das nicht schon?

Also:

Nr. 6 ist für Maik: Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.

Und Nr. 7 für mich: Betrachte Dinge nicht als selbstverständlich.

Die stündliche Glückskeks-Verlosung geht weiter und die Nr. 8 geht an Fritzi, unseren Guti-Gutshaus-Koch. Der gleiche Spruch wie bei Maik. Das kommt auch hin, sehr ähnlich beide.

Nr. 9 für Christoph, mit gebrochenem Daumen: Ein Wechsel zum Guten in naher Zukunft.

Und die Nr. 10 ist für meinen lieben Jonte – Für das Leben geht weiter!

Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Großes hervorgebracht.

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