12 glitzernde Grad unter Null, Sonne und Schnee – Markt und Kirchturm sind ein Winter-Weihnachts-Märchen mit mir als Prinzessin mittendrin. Gestern Abend hat Santa an die Tür gepocht, Birgit als Weihnachtsfrau, die bei einigen Familien die Kinder beschert hat und sich noch Zutaten für unsere Ente heute geholt hat. Ich hab noch die letzten Geschenke eingepackt und wir haben uns jetzt für 17 Uhr bei ihr verabredet …
Freitag, 24. Dezember
Im 24. Stern von Danas Adventskalender war heute ein Schlüsselanhänger Stern, ein Gedicht, Es waren einmal 4 Kerzen … und ein Zettel mit Weihnachtsmann-Schlitten: Bei Vivi im Geschäft wartet heute eine kleine Überraschung auf Dich, bitte bis 12 Uhr dort abholen. Frohe Weihnachten, liebe Nita!
Schöne weiße Weihnacht mit dicken Schneeflocken … Um 12 hat Vivi bei Apollo Feierabend und ich fahr mit ihr mit zu Dana, die mich gestern spontan eingeladen hat. Tino bringt mich dann zurück, damit ich nicht mit dem Auto hin- und herrutschen muss, sagt sie.
Donnerstag, 23. Dezember
Ein Tag vor Heiligabend – und mit Weihnachten bin ich durch. Schreib ich später noch was zu.
Ich wollte vor dem Schnee zurück sein, war kurz vor 3 hier und um 3 fing es an zu schneien …
Montag, 20. Dezember
Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen. Wilhelm Busch
Gestern nachmittag bis zum Abend hin war ich mit Birgit beim von ihr initiierten Adventssingen auf dem Mühlenberg mit anschließendem Glühwein bei Nils auf der Freilichtbühne der Müritz-Saga. Das war schön, mit Lichtern in weißen und roten Papiertüten im Lindenkreis und dem Vollmond über dem Tiefwarensee.
Gestern hatte ich auch wieder eine Nachricht nach zwei Fehlversuchen bei der von mir initiierten Online-Partnersuche. Ich weiß, ich bin etwas jünger als du, schreibt er … Erst wollte ich es ignorieren, weil es nicht nur etwas jünger ist. Doch dann hab ich gedacht, kann ich mir ja mal anhören und angucken …
Nachher fahr ich erstmal los nach Rostock, Jonte abholen. Heiligabend bin ich dann wieder hier.
Sonntag, 19. Dezember
Lichterzauber – das machen wir auch für Dana in ihren schweren Tagen …
Gestern war ich mit Birgit bei Heidrun und Falk auf dem Dorf in Klein D in ihrer gemütlichen Küche mit Kohleherd zum Kaffee eingeladen und danach haben wir für Birgit ein Weihnachtsbäumchen geholt.
In Birgits Gruppe Mitwelt vereint kam gestern der Offene Brief an die Bundesregierung der Initiative
Ärzte stehen auf: Geringer Nutzen und noch unklare Risiken durch die Covid-Impfungen
Schwerin, Rostock, Sanitz, Wustrow, Bansin – so viele Ärzte stehen auf in MV und im ganzen Land – insgesamt 200 haben unterschrieben. Ein helles Licht der Hoffnung, der Vernunft, des Mutes und der Menschlichkeit – ein strahlendes Weihnachtsgeschenk für uns alle!
Dazu als Antwort zwei Große Arkana Karten aus dem Sprüche-Tarot Sentenzia – Feuerherz & Flügelschwert:
Die Mäßigkeit: Wenn wir an den äußeren Enden bleiben, wie können wir dann das Ganze verstehen?
Die Welt: Wenn der Kreis sich schließt, eröffnet sich der Sinn.
Sonnabend, 18. Dezember
Weihnachten rückt näher … Ich hab mit Anja nach Feierabend gestern noch über Lebenswege und Schicksale geredet. Sie ist gleich da geblieben und schläft da, weil sie heute das Frühstück macht. Je älter man wird, um so weniger ist wichtig im Leben, hab ich gedacht. Aber das, was wichtig ist, gewinnt immer mehr an Bedeutung … Das ganze Schaffen und Streben nützt nichts, wenn man nicht mit seinem Herzen verbunden ist. Ich hab zu Birgit neulich mal gesagt, ich hab eine gute Resonanz bei den Gästen. Ja, du strahlst Frieden aus, hat sie gesagt. Ich hab auch lange Friedens-Verhandlungen geführt, mit mir, mit ihm, mit Oben.
Vorige Woche hab ich mit Jonte abends im Garten ein Feuerwerk mit Riesen-Wunderkerzen gemacht. Ich lass mir immer was schönes für uns einfallen. Feuer-werk!, hat er gesagt … Heidi hat so einen Strahler an, der grün-rote Lichtpunkte über den ganzen Garten und in den Bäumen verteilt. Das war schon zauberhaft! OMANITA bleiben, hat er gesagt, als Mama und Papa ihn abholen kamen.
Montag bis Freitag bin ich wieder da, weil Tamina Fahrschule hat. Da nehm ich Knicklichter mit, die sind grün und leuchten im Dunkeln. Eis-Fontänen hab ich auch schon. Wir machen noch schönen Lichterzauber bis Weihnachten …
Freitag, 17. Dezember
Und sobald du die Antwort hast, ändert das Leben die Frage – ist heute im Status unseres Hausmeisters zu lesen.
Dann am besten gar nicht nach Antworten suchen … Er ist wieder bei Sinnsuche angekommen, das kann daran liegen, dass er mit Knie-OP im Krankenhaus liegt.
Er hätte mal meine Tür richten können, hat aber bestimmt gedacht, was kommt dann als nächstes? Das sind aber nur kleine Mängel.
Gestern hab ich mir ein warmes Baguette vom Bäcker geholt und mich damit auf eine Bank an der in der Nachmittagssonne schimmernden Müritz gesetzt. Das war ein schöner Moment, frei von allem, was sonst noch in der Luft rumschwirrt. Den Augenblick genießen, ist das beste, was man tun kann, hab ich gedacht.
Donnerstag, 16. Dezember
46 Grad Fahrenheit – die Temperaturangabe auf meinem Laptop hat die Maßeinheit gewechselt, entspricht 7,78 Grad Celsius. Also 8 Grad und bewölkt, das Wetter in Waren um 06:00 …
Ausschlafen, Frühstücken und WhatsAppsen erwidern – und schon ist Mittag und die Sonne lacht, Temperatur ist immer noch bei 8.
Die Gespräche waren haarsträubend gestern und nichts für mich. Das fing in Bandelsdörp schon an. Als ich mit Heidi zum Abschied noch einen Kaffee trinken wollte, kam Akki rüber, der Mann ihrer Cousine, die schräg gegenüber wohnen, und hat lang und breit seinen Zahnstatus erörtert, weil er zur Kontrolle war. Bei Guti-Gutshaus hat sich alles – neben dem sowieso allgegenwärtigen Thema – um Krankheit gedreht. Jasmin, die bis zum Sommer da war und dann eine Ausbildung im Krankenhaus in Waren angefangen hat und auch eingeladen war, hat von ihren Erlebnissen auf Station erzählt, wie Katheter und schlimmeres. Und das zur Weihnachtsfeier! Hätte Anja nicht von ihren wilden Reiseerlebnissen in Pakistan-Balochistan von vor Jahren berichtet, wär ich schreiend rausgerannt. Die kannte ich zwar schon, aber allemal besser als vorher. Von der Chefin kam dann der erlösende Satz: Wollen wir uns jetzt mal der Ente widmen …
Mittwoch, 15. Dezember
Um 22 Uhr zurück von Rostock und zurück von unserer Weihnachtsfeier. Morgen frei und Freitag nochmal …
Montag, 13. Dezember
Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:
Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt. Albert Schweitzer
Davon brauch ich viele. Das war ein leuchtender Nachmittag gestern. Mit zwei Abenden Guti-Gutshaus und Sigi zum Frühstück vorweg, war ich dann doch reichlich k o.
Um 11 fahr ich los nach Rostock, noch packen und vorher tanken, jetzt ist es kurz vor 9. Um 1 bin ich bei Manja Nageltante, danach hol ich Jonte ab und er bleibt bis morgen Abend bei mir.
Fritzi hatte mir bunte Ofenkartoffeln und Ayoli vegan mit Avocado zum Mittag mitgegeben. Die Kartoffeln fand er lecker, hmmm, Ayoli – Grün weg! Das sind fundierte Aussagen, kurz und knapp, die einzig und allein auf seinem Willen basieren: Nein! Soll Oma dich morgen von Cindy – Tagesmutti – abholen? Nein. Na, ich hoff, er freut sich heute trotzdem.
Mittwoch noch Frisör und dann direkt zur Weihnachtsfeier von Guti-Gutshaus um 17 Uhr …