Heute ist Freitag, der 29. Dezember

Mach es mal … Aach, nee … Doch, es wird dir gut tun … Nach dieser kurzen Zwiesprache mit mir selbst, haben sich heute meine vergeistigten Triebkräfte für einen wohligen Morgen-Moment im Bett wieder materialisiert …

Das Ehe-Ritual in Game of Thrones:

Im Gegensatz zum Glauben an die Alten Götter des Waldes, dem es an aufwendigen Zeremonien fehlt, sind die Hochzeiten unter dem Zeichen der Sieben strukturiert und ritualisiert. Sie finden üblicherweise innerhalb einer Septe statt und werden von einem Septon durchgeführt. Zu Beginn der Zeremonie wird die Braut von ihrem Vater zum Altar begleitet, wo der Bräutigam und der Septon warten.

Der Septon wird dann zum Bräutigam sagen, „Ihr dürft nun die Braut ummanteln, und sie unter eure Obhut stellen.„, der danach seinen Mantel mit den Farben des Hauses um die Schultern der Braut legt. Braut und Bräutigam reichen sich gegenseitig die Hände, die vom Septon mit einem Band verbunden werden, gefolgt von den Worten „Und im Angesicht der Sieben vereinige ich hiermit diese beiden Seelen und verbinde sie zu einer Einheit, für alle Ewigkeit.“ und der Aufforderung „Seht einander nun an, und sprecht die Worte.

Wenn Braut und Bräutigam zugewandt sind, rezitieren sie gleichzeitig folgendes Gelübde: „Vater, Schmied, Krieger, Mutter, Jungfrau, Krone, Fremder. Ich gehöre ihr / ihm. Sie / er gehört mir, von diesem Tag an bis zum Ende meiner Tage.

Im Angesicht der Sieben …

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