Heute ist Sonnabend, der 13. Januar

Ein Mann, der eine Frau will, kann es ihr auch zeigen, hatte ich ihm geschrieben. Da hat er das Bild geschickt. Zeigen hatte ich eigentlich anders gemeint. Vielleicht sollten wir es bei Gelegenheit …, hat er dazu geschrieben. – Bei Gelegenheit? Ich hätte es dir schon angeboten, wenn Gelegenheit gewesen wäre. – Ja, ich weiß.

Ich wollte ihm auch was zeigen, oder besser gesagt vorlesen, wenn mal die Gelegenheit wäre – dass wir zusammen sind. Ich hab schöne Geschichten für ihn, von denen ich weiß, dass sie ihm gefallen würden. Zwei sind von Marion Zimmer Bradley, der Schöpferin von Die Nebel von Avalon: „Die Maschine“ und „Verrat von Geblüt“. Eine ist von Dostojewski: „Weihnachten und eine Hochzeit“. Eine heißt: „Die drei Schwestern“. „Siddharta“ von Herrmann Hesse hab ich ihm schon mal geschickt. Und einen Film hab ich auch: „Das Bildnis des Dorian Gray“. Der würde ihn auch faszinieren.

Und noch was besonders Schönes: „Der Engel vom westlichen Fenster“ ist das letzte von Gustav Meyrinks schriftstellerischem Werk. Dieser Roman ist unglaublich hinreißend. Das Lesen hinterlässt endlos vielschichtige Erlebnisse und je öfter man dieses Werk liest, um so öfter wandelt und entwickelt sich auch wie durch Zauberhand das Bemerken von immer neuen Facetten und Stimmungen. Eine mitreißende Geschichte von elektrisierender Magie. – So ist es bei Lovely Books beschrieben. Es ist speziell für Sinnsucher-Schützen.
Heute morgen liegt bisschen Schnee …

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