Heute ist Freitag, der 26. Januar

Das war wie ein Erdbeben, die Nachricht vom Wochenende. Ich bin erschüttert und so fühl ich mich auch körperlich – zerschlagen. Es hat Nachdenken ausgelöst, über Sinn und Unsinn von dem, was ich mache. Wie würde es mir damit gehen, wenn mir das passiert wäre?

Ich denk manchmal, wenn nur meinem Sohn nichts zustößt. Nicht, dass ich Angst davor habe. Es kommt nur manchmal der Gedanke auf. Bei meiner Tochter denk ich das nicht. Da bin ich sicher, dass ihr nichts passiert. Und bei ihm fällt mir dann ein, dass Erzengel Michael alle die beschützt, die in irgendeiner Form seinen Namen tragen. Also auch Maik. Und wenn Er … ? Ich glaube nicht, dass das was ändern würde. Die Verbindung besteht – wie ein universelles Gesetz – ob wir nun zusammen leben oder nicht. Und wenn auch vieles im Leben kommt und geht, Maik ist Maik – er ist von vorübergehenden Erscheinungen ausgenommen.

Ich habe früh meine Eltern verloren, mit Anfang 20. Deshalb glaube ich, das reicht an Verlusten in meinem Leben. Würde mir das mit einem meiner Kinder passieren – oder wie bei ihr mit beiden – ich weiß nicht, woran ich noch glauben könnte. In Botschaften der Geistigen Welt habe ich mal gelesen, jeder Mensch sollte einmal bewusst Alles loslassen, was ihm im Leben wichtig ist. „Abschied muss man üben, sonst fällt er viel zu schwer …“ Doch üben Wie?

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