Heute ist Freitag, der 6. Juli

Gestern hab ich es endlich zum ersten Mal in diesem Sommer an den See geschafft! Während ich mit Martina mit Planung Geburtstagsfeier beschäftigt war, rief Anja an, die im Guti-Gutshaus auf sich allein gestellt und mit Kaffeegästen, Abendbrotvorbereitung und Minzsirup kochen gleichzeitig überfordert war, und deshalb gefragt hat, ob ich sie unterstützen kann. Eigentlich nicht, denn wir hatten auch zu tun, aber da Martina sowieso schon immer mal mein Guti-Gutshaus kennenlernen wollte, haben wir das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Vier Stunden, von 16 – 20 Uhr. Anschließend zum See, der 3 km entfernt am Ende der Welt liegt. Nur Wiesen und Felder und ein einzelnes Haus. Dort parken, war die Beschreibung von Steffen, unserem Hausmeister, und dann sind es noch 100 m bis zum See. Wir haben ihn gefunden, das Wasser war herrlich warm – wärmer als die Luft – und bei den ersten Schwimmzügen, dachte ich, ich bin eingerostet. Das hab ich so noch nie erlebt. Das zeigt mir einmal mehr, was Priorität hat: Regeneration, Bewegung, Bewegung, Reneration …

Als wir uns verabschieden wollten, hat Anja gesagt: Wart mal – und kommt mit einer schönen Flasche Rosado zurück. „Ohne dich wär ich aufgeschmissen gewesen.“ Das war eine schöne Anerkennung für unsere Einsatzbereitschaft. Meine und auch Martinas. Anja ist da großzügig und entscheidet das auch mal ohne Kenntnis der Chefs.

Den haben wir uns abends auf der Terrasse munden lassen …

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