Heute ist Mittwoch, der 5. September

Ich träume schon von Karten … heute Nacht. Es war nur eine, die ich gesehen habe – ohne Bild drauf – nur Vier Stäbe. Die Vier der Stäbe bedeutet: Etabliertes, finanziell abgesichertes, häusliches Leben. Eine befriedigende Partnerschaft, Romantische Liebe.

Die unterschiedlichen Tarot-Decks haben unterschiedliche Bilder. Am schönsten sind die Abbildungen auf meinem Tarot der weisen Frauen – Der alte Weg. Da fehlt leider der Magier, der ist mir mal abhanden gekommen, als ich die Karten mit zu einer Legung in der Hexenschule in Rostock hatte. Kann doch wohl kein Zufall sein, oder? Das ist eine mysteriöse Geschichte, über die ich früher schon mal geschrieben habe. Nachdem ich von Gustav Meyrink „Der Golem“ gelesen habe – da geht es auch um ein Tarock-Spiel, in dem der Pagat verschwunden ist, hab ich in meinem nachgesehen und – auch weg! Der Pagat entspricht dem Magier – Er ist die Nummer 1 im Tarot. Also könnte ich auch sagen – meine Nummer 1 ist weg. Und das passt ja …

Das ist kein Bilder-Blog hier, doch wenn ich mal wüsste, wie es geht, würde ich ein Foto von Vier der Stäbe hier einstellen. Das ist nämlich sehenswert – es ist ein Paar darauf … Also, wenn Sohnemann mal wieder hier ist, hole ich das nach.

Nach der Königin des Sommers formuliert nun die Nebelfee ihre milden Herbst-Worte hier. Ich hab mir eben das zauberhafte Feen-Tarot von Doreen Virtue bestellt …

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