Heute ist Freitag, der 26. Oktober

Heute Manja Nageltante … Das heißt, wieder auf Umwegen nach Rostock fahren. Wenn ich zurück denke, war alles, was mit Rostock zu tun hat, eine Umleitung. Mein Umzug dahin, meine Ausbildung dort, meine Familiengründung, meine beiden Ehen, die eine kürzer, die andere länger, doch keine beständig. Schließlich mein Rückzug hierher.

Das sind Nebenschausplätze. Der einzig wahre Grund ist der:

„Als Du mir zum ersten Mal begegnet bist, strahlte eine ferne Sonne in mein Herz.

Seitdem brennt ein Feuer in mir, das meine Seele unablässig durchglüht.“

Diesen Vers hab ich mal in einem Buch zu einer Chagall-Ausstellung hier gefunden. Später war nochmal eine, auch wieder mit vielen Büchern dazu und ich wollte es mir diesmal kaufen. Ich hab es nicht mehr wiedergefunden. Auch im Internet, wo man alles findet, ist der Spruch nicht aufzufinden.

Ich glaub, der Verfasser ist Gott. Er hat ihn in das Buch gedruckt, damit ich ihn finde und dann wieder unsichtbar gemacht, nach dem Motto: Burn after reading. So habe ich jedenfalls den Eindruck …

Das ist nicht mehr eine Frau zuviel, das sind viele Frauen zuviel, als dass was weitergehen könnte mit uns. Quantität ist seine Entscheidung, Qualität ist meine Entscheidung. In dem Film „Klassentreffen 1.0“, den ich mit Manuel hier im Kino gesehen habe, hieß ein Satz: Wir waren fuck bodies … Für mich heute unvorstellbar, wie man sowas sein kann.

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