Heute ist Freitag, der 9. November

Reeschen – und erstmals nebliger Novembertag. Da komm ich mal zu Hausarbeit. Mein Töchterchen wird heute 38! Morgen feiert sie …

Bei der Besinnung auf das, was mein Glück ausmacht, komm ich – neben meinen Kindern – darauf: Ich muss nirgendwo mehr hin und arbeiten. Ich tu es – aber ich muss es nicht. Ich kann mich voll und ganz meiner spirituellen Laufbahn widmen – meinen Karten und was es sonst noch alles gibt. Nur für ein Fünftel meines Einkommens schwing ich meine Hüften in Guti-Gutshaus, der Rest fällt mir in den Schoß. Dafür hab ich 30 Jahre in einem unpassenden Job „gedient“ und ausgeharrt. Das sichert mir jetzt meine Brötchen. Dagegen sind 12 Jahre in meiner unstimmig gewordenen Herzensverbindung fast nur ein Moment … Ich brauch für alles lange: Job loslassen 30 Jahre, Ehe loslassen 20 Jahre, Herzkönig 12 Jahre. Doch alles dauert so lange wie es dauert, und so bin ich jeweils zur rechten Zeit gegangen.

Ich bin keine verschwommene Erinnerung – außer für ihn vielleicht – und will auch keine sein – ich bin lebendig und real und gegenwärtig!

 

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