Heute ist Mittwoch, der 14. November

Ich les Liebe Findet Uns. J. P. Monninger. Er schreibt fantastisch gut …

Wir müssen alle sowas aushalten, früher oder später: In letzter Instanz akzeptieren, was ist. Mit dem Gefühl gehe ich auch in die Situationen meiner ehrenamtlichen Notfallbegleitung. Wer behauptet, es berühre ihn nicht – weil er es anders nicht ertragen kann – der belügt sich selbst. Den Schmerz fühlen, ist das Einzige, was hilft.

Wie lange will er es noch in seinem Kopf hin und her wälzen?, hab ich gedacht, bevor ich gegangen bin. Ich kann hier nicht mehr länger bleiben.

An dem traurigen Wendepunkt der Geschichte hab ich von Ulla ein besonders schönes Whatsapp-Musikvideo bekommen: Raise me up … Das war ihr 7. Sinn. Musste ich beim Lesen weinen, konnte ich beim Hören wieder lächeln …

Ich hoffe, er ist nie eins der alten, versteinerten Gesichter, die mir als Biker im Auto entgegen kommen. Die glauben, sie sind frei, und von denen ich glaube, sie sind tot.

Sätze wie mit Bikern, die stammen nicht von mir. Sie kommen durch meinen Kanal. Ich werd sogar eingekleidet von oben und zu dem geführt, was ich tragen soll, siehe mein Sommer-Rosen-Kleid und meine hohen roten Winterstiefel. Und das zu Schnäppchenpreisen von 50 %. Die Hälfte meiner Ausgaben für Kledage übernimmt also die geistige Welt. Als ob die Engel wollen, dass ihr Sprachrohr auch durch seine Erscheinung himmlische Schönheit repräsentiert. Einbildung, mögen einige denken. Nein, ich fühl das ganz deutlich.

Macht es bitte etwas leichter … Mein Morgengebet an so unbarmherzigen Tagen wie heute.

 

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