Heute ist Mittwoch, der 16. Januar

Gestern hab ich für meine Schwester Passagen aus dem I GING für ihre Chronik „20 Jahre TAO-Institut“ abgeschrieben, weil ich schneller tippen kann als sie.

„Das I GING, das „Buch der Wandlungen“ ist das älteste Buch Chinas – und zugleich eines der aktuellsten. Seine Lebensweisheit berührt viele Menschen, gerade auch im Westen. Das Faszinierende an diesem Buch: Es gibt Antworten auf die entscheidende Frage: Was soll ich tun? Als Orakel befragt (mittels Schafgarbenstängel oder Münzen) zeigt es Wege des Handelns auf. Dabei sagt das I GING keine fest determinierte Zukunft voraus, sondern zeigt dem Fragenden bildhaft die Richtung, eben den Wandel.“ (Klappentext)

Die Textpassagen waren aus den Themen: Das Erregende, Die Fülle, Das Stillehalten/Der Berg, Die Dauer, Der Wanderer, Der Besitz von Großem, Vor der Vollendung. Das zu schreiben bzw. zu lesen, war interessant für mich. Besonders aktuell: Wann ist es Zeit für Stillehalten und wann ist es Zeit für Weitergehen? Wie kommt das Herz zur Ruhe? Das sind insgesamt über 7 Din A 4 Seiten geworden. Dass ich blind 10-Finger-System schreiben kann, gehört mit zum Nützlichsten, was ich gelernt habe im Leben.

Ich komm mir manchmal vor, wie bei eon.edis angestellt. Lightwork – nur nicht Lichtwoche – Lichtjahre. Der Zweifel ist zur Zeit mein treuester Begleiter. Die haben Alle die Nase gestrichen voll. Das seh ich an den Kommentaren zu den Youtube-Videos. Da bin ich keine Ausnahme.

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