Heute ist Sonntag, der 31. März

Den Umzug fahren, war entspannt gestern. Es waren nur noch Kleinteile bei Möbeln und paar Kartons mit Sachen. Den Großteil haben vorher schon die Meisterschüler von der TAO-Schule bei einem Wochenend-Einsatz übernommen. Wir waren zu viert, darunter Falk, die Ruhe in Person, mit großem Auto und Anhänger. Er hat alles so gut gestapelt, dass es gepasst hat und völlig stressfrei war. Das hat zwei Stunden gedauert. Dann haben wir bei herrlichster Frühlingssonne draußen gefrühstückt und sind losgefahren …

An ihre neue Adresse – 10 km entfernt, in der Nähe vom Nationalpark-Eingang Groß Dratow. Ihr Wohnwagen, den sie inzwischen Pilgrim getauft hat, steht in schöner Lage auf einem großen Grundstück, das gehört Andrea und Maik.

So fiel der Name natürlich öfter und ich hab ihn dann auch kennengelernt, bei Ankunft im neuen Domizil. Meine Schwester hatte mir vorher erzählt, das Dorf besteht zum Teil aus Einheimischen und zum anderen Teil aus Alternativen. Maik und seine Partnerin gehören zu den Alternativen. Sie sind dabei, ein Blockhaus zu bauen, und leben bis es fertig ist auch in einem Wohnwagen auf dem weitläufigen Gelände. Er sah ziemlich naturbelassen aus, um nicht zu sagen verwildert. Sie hat mir gefallen, freundlicher als er. Als sie gesehen hat, dass ich geraucht habe, kam sie und hat gefragt, ob ich wohl mal ne Zigarette für sie hätte. Maik hat nur Tabak – entsetzliches Kraut …

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