Heute ist Mittwoch, der 10. April

Worum es jetzt geht, ist mir mein Leben so schön wie möglich zu gestalten – auch ohne ihn. Ich hab ein gutes Umfeld und die Leute suchen meine Nähe. Ich hab meinen Glauben und Vertrauen und ich merke, sie wollen, dass ich ihnen davon was abgebe. Und ich hab auch für jeden ein gutes Wort oder mehrere, doch teilweise fühle ich mich überfordert damit. Sonnenschein verteilen, kann auch eine Lebensaufgabe sein, doch ich denke, wo bleibe ich dabei?

Ich kann nur so viel weitergeben, wie mir zufließt – und nicht mal alles, ich brauch auch noch genug für mich. Wenn das auch alles gründlich schief gegangen ist in der Vergangenheit, erhole ich mich langsam davon und bin froh über die Ruhe, die jetzt eingekehrt ist. Doch immer noch möchte ich mit einem Mann leben, der mir seine Hand reicht, und nicht den kleinen Finger. Das heißt, ich denke in erster Linie auch an mich und kann mich nicht so verausgaben, bis für mich gar nichts mehr übrig bleibt.

Mit Lars nebenan ist es auch so’n Ding. Ich war gestern mit ihm im Dänischen Bettenlager, Verdunkelungs-Rollos kaufen. Da hat er mir erzählt, eine 19-Jährige will was von ihm. Er wird 42. Sie hat ein 3 Monate altes Baby und wurde sitzengelassen. Er hat Bedenken von wegen Alter, ist aber nicht abgeneigt. Gestern hab ich seine Eltern kennengelernt …

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