Freitag, 17. Juli

01:30 Uhr: Halb 12 war Feierabend  – da ist das Ende weg. Doppelter Aufwand für das gleiche Geld. Da sich der Stundenlohn kaum erhöhen wird, werd ich den Aufwand runterschrauben, also weniger Tage pro Monat arbeiten.

Während ich mit Rotwein auf der Terrasse in den Sternenhimmel guck, denk ich: Das war echt der Knaller mit ihm. Wenn ich mir vorstelle, mich weiter mit ihm auf zeitlich ziemlich limitierte Sexdates  zu treffen – das wär no go. Immerhin hat es eine Entwicklung gegeben. Die Frage ist nur, warum mir das in den Sinn kommt, anstatt zu denken Oh Gott, morgen und übermorgen nochmal so eine lange Schicht. Wer weiß, das hatte auch sein Gutes und seine Berechtigung für die Zeit.

Jedesmal, wenn ich spätabends k.o. nach Hause komme, denk ich: Das kann doch nicht der Plan sein, der göttliche – dass ich mir da die Hacken ablaufe, für andere …

Heute früh auch noch – wie kann es sein, dass er noch oder wieder so intensiv da ist? Bestimmt, weil ich ihn weg haben will. Annehmen, was ist – sag ich mir wieder und wieder, doch das ist schon ’ne Hausnummer, das so stark zu fühlen.

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