Sonnabend, 5. September

Das war ein schönes Richtfest gestern bei Dana und Tino. Als ich ihnen die Rose – mit dem klangvollen Namen Alissar Princess of Phoenicia – überreicht habe, hab ich gesagt: Ich wollte euch was mitbringen, was wächst …

Wahrscheinlich Guti-Gutshaus-frei – wir hatten vereinbart, dass mich Bettina, Chefin, bis 14 Uhr anruft, wenn ich gebraucht werde. Das hat sie gemacht und gesagt: Wir schaffen das gut alleine. Gut, ich bin nämlich bei meiner Freundin mit Mann zum Richtfest eingeladen, dann kann ich länger bleiben. Das ist in Unter-Göhren – also bei Guti-Gutshaus um die Ecke. Gegen halb 6 hab ich mal auf’s Handy geguckt, weil es ständig gepiept hatte. Das waren WhatsApp-Fotos von Ulla und Jürgen auf Reisen. Und eine von Bettina: Liebe Anita, es sind jetzt doch viele Gäste. Wenn du nach deinem Fest noch bei uns vorbei kommst, freuen wir uns. Liebe Grüße

Sie war alleine mit Fritzi, sonst sind wir immer zu zweit. Erstmal war die Feier noch in vollem Gange und ich hatte auch nicht die geringste Lust, da noch hin zu fahren und anschließend die Küche zu machen. Als ich zuhause war, hab ich geantwortet: Das hab ich zu spät gesehen, Bettina. Das Handy lag in der Tasche, und hab ich auch nicht mit gerechnet. Um dreiviertel 12 hat Fritzi geschrieben: Bin grad zuhause. Das alte Leiden – Gäste zu viele, Personal zu wenig. Ich hab gedacht, da sieht sie mal, was abends da los ist … und bin natürlich nicht hingefahren. Auch wenn Fritzi dadurch länger machen musste.

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