Donnerstag, 22. September

Im Reiche der Wirklichkeit ist man nie so glücklich wie im Reiche der Gedanken. Arthur Schopenhauer

Woran liegt das? Das Reich der Gedanken ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Das Schauspiel, das der Himmel in diesen Tagen bietet, wirkt wie ein Märchen aus 1001 Nacht. Jetzt, morgens um 6, liegt quer über dem Schwan auf dem Kirchturm behütend die abnehmende Mondsichel im sich ankündigenden goldenen Morgen. Die Wolken formieren sich zu Gemälden wie in Werken alter Meister. Was darunter liegt, muss ein gesegnetes Land sein. Kein Gedanke, dass es anders sein könnte, anders als das, was so erhaben wirkt.

Ist das Teil ein und derselben Welt, was sich oben zeigt und unten vor sich geht? Oder ist das als Erbauung für die künstlerischen Sensibelchen gedacht: Seht, so schön ist die Welt, auf die ihr gekommen seid, um euch mitzuteilen …

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