Heute ist Mittwoch, der 26. Februar

Mittwoch Marokko – Magie des Orients. Heute Abend kommt Tine Schwesterchen. Wir essen zusammen und sehen uns dann die Dia-Multivisions-Show an. Die sind immer gut besucht im Bürgersaal. Andrea und Paul sind gestern aus Ägypten zurückgekommen. Mutti, das war unsere erste Pauschalreise, hat sie gesagt.

Meine mittlere Schwester hatte Sonntagnachmittag ein Date, bei strömendem Regen. Also nicht Spaziergang am Tiefwarensee, sondern Kaffeetrinken im Hotel am Tiefwarensee. Wie war es?, hab ich gestern gefragt. Sehr angenehm, aber er ist doch nicht mein Prinz. Der große Prinz war sein Pseudonym in der Online-Singlebörse. Der große Bruder von Der kleine Prinz, hab ich gedacht. Dates sind so ziemlich das Anstrengendste, was ich mir heute vorstellen kann. Willkürliche Treffen mit irgendwelchen Männern, solange bis es passt oder nur annähernd passt – bei beiden. Ich glaub, das entspricht der Trefferquote beim Glücksspiel.

Was hab ich eigentlich mit Maik verloren?, hab ich gestern Abend gedacht. Nur das, was ich so nicht mehr wollte. Die Phase ist vorbei. Damit ist es sogar ein Gewinn. Und dass er gefühlt ständig hier ist, lässt auch nicht das Gefühl von Verlust aufkommen. Das nehm ich so hin, weil ich es nicht ändern kann. Aber es wär wirklich wünschenswert, wenn auch die Phase mal vorbeigeht. Das ist kein Zustand, jedenfalls nicht auf Dauer!

Seit meine Cousine sich mein Buch bestellt hat, hab ich noch nichts wieder von ihr gehört. Ich wart mal ab …

Heute ist Dienstag, der 25. Februar

Gestern hat unsere Chefin gefragt, ob ich am Samstag kann. Ja gut, ab wann denn? Das war über WhatsApp. Dann hat sie angerufen: Gerne wieder ab 14 Uhr bis abends Schluss. Und Freitag auch so? Da könnte Anna dich um 18 Uhr ablösen, wenn du denn abgelöst werden willst. Wir wollen dich ja auch nicht überstrapazieren. Ach, wenn Anna kann und möchte, können wir das ruhig so machen …

Heute ist gleich eine ganz andere Energie. Es kündigt sich schon die von Widder und Mars an und die Zerschlagenheit löst sich auf. Sonnenaufgang war heute um 07:07 Uhr, meine Geburtstagszahlen. Und heute war es ein strahlender Sonnenaufgang, vom Bett aus in meinem Schlafzimmerfenster zu bewundern.

Herzkarte von Amors Botschaften: Neuanfang – Ein neues Abenteuer erwartet dich, empfange es mit offenen Armen! Lebe deine Träume voller Leidenschaft! Ab und zu zieh ich mal eine. Darauf ist ein genauso schöner Sonnenaufgang wie heute Morgen!

Sonnenschein … Michael hat mir heute früh die ersten Krabbel-Versuche von Jonte geschickt. Er müht sich ab und ächzt – aber er kommt vorwärts! Herrlich, mein süßer kleiner Murkel. Ich freu mich schon, wenn ich ihn nächste Woche wieder sehe – dann schon 7 Monate!

Im Backofen schmurgelt das Kaninchen, das mir Fritzi mitgebracht hat, allerdings nicht zum Kollegen-Vorzugspreis, egal. Ich hätte es nicht nur nicht schlachten können, es war schon schwer genug, es aus einem Stück in Einzelteile zu zerlegen. In Buttermilch eingelegt, stand es auf der Terrasse und ich hab die Zutaten bei Edeka besorgt: Schalotten, Knoblauchknolle, Tomaten, Thymian, Pfifferlinge, Weißwein, Petersilie, Schmand. Ich denk, das wird ein Festessen! Ein Rezept aus dem Hexen-Kochbuch! Ich hab noch nie eins selbst zubereitet.

Heute ist Montag, der 24. Februar

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Gibt es eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor? Charles Dickens

So wie Jonte aussieht und guckt, könnte man meinen, er ist 56 Jahre alt und hat schon alles gelebt. Ich seh mir ganz oft sein Foto an und mir geht das Herz auf – und ich muss lachen! Ich hab heute zum ersten Mal von ihm geträumt. Er war gerade geboren und  konnte schon laufen …

Heute ist tiefsinniger Fischemond – Wenn ich Jonti sehe, ist das schön, auch Guti-Gutshaus ist schön, wenn auch anstrengend. Ich hab Sachen, die mir Spaß machen, noch mehr, die schön und bequem sind, aber keine, die mich begeistern. Begeisterung war Tanzen, Begeisterung war Bühne Müritz-Saga, Begeisterung war die Geschichte, von der ich hier schreibe …

Nach kurzer Atempause tagsüber wieder Dauer-Mobbing durch Petrus. Er weicht alles auf. Seit einer gefühlten halben Ewigkeit nur Regen und Sturm – Sturm und Regen. Ich sicher nur mein Fundament mit den Eckpfeilern Familie, Freunde, Zuhause und Arbeitsstätte. Liebe ist ertrunken.

Heute ist Sonntag, der 23. Februar

Freitag 9 1/2 Stunden Guti-Gutshaus, Sonnabend 9 1/2 Stunden – auf den Beinen!

Meine Tochter und Mann mit Schwiegereltern im Gefolge haben mir Fotos und Schöne Urlaubsgrüße aus Luxor und dem Tal der Könige geschickt. – Vielen Dank, Andrea, für deine Fotos aus der Sonne. Die hab ich mir nach Feierabend angeguckt. Hier ist es unverändert ungemütlich. Das muss ja ein Gefühl sein, vor solchen Monumenten zu stehen! Schöne Arbeitsgrüße aus Lexow

Ich hab die Anreisen wieder auf ihr Zimmer gebracht. Nach meinem Hinweis: Hier ist das WLAN-Paswort, unser Internet ist manchmal langsam und manchmal – schnell?, wollte einer meinen angefangenen Satz vollenden. Nein, ganz weg. Nach meiner obligatorischen Frage: Wann denken Sie denn so, morgen frühstücken zu wollen?, verabschiede ich mich fürs’s erste. Die meisten nicht vor 9 …

Dann weiß Nicole am nächsten Morgen, wann sie anfangen muss. Unsere Köche haben alle irgendwo ’ne Macke, hab ich gestern festgestellt – leicht gestört. Bei ihm ist es sein Rapper-Musikgeschmack, von dem ich beim Kücheaufräumen eine Kostprobe nehmen konnte. Da geht es nur um Gewalt, Drogen, Nutten und Ficken, hat er erklärt. Zu einer Situation mit seiner Freundin hat er gesagt: Ich hätte ihr eine reinziehen können – ich glaub, Weiber brauchen das manchmal. Das passt ja gar nicht zu Rosenblüte im Morgentau.

Bisschen Bedenken hat er, wenn Anja wieder da ist. Ja, das könnte brenzlig werden, hab ich vorsichtig angedeutet. – Dann muss der Chef sich entscheiden, ob er einen Koch will, oder ’ne Managerin. – Die Entscheidung könnt‘ ich ihm jetzt schon sagen. Ohne Koch kommt er notfalls aus, ohne Anja nicht.

Heute Nachmittag nochmal das Café von 2 bis 6 – dann wohlverdientes Wochenende! Wettertechnisch Sturm, Sturm – und Regen …

Heute ist Sonnabend, der 22. Februar

Zweifle nicht daran, dass du wahrhaftig bist. Gott nimmt deine Story for his Glory! Solche Sprüche find ich in SoulApp oder anderswo, frei und kombiniert von mir übersetzt.

Als ich das gestern Nacht, durch Sturm und Regen aufgewacht, geschrieben hatte, ging es mir besser.

Heute Nacht hab ich geträumt, Manuel und Maik waren bei mir. Sie haben erzählt und wir haben uns unterhalten und dann waren sie auch wieder weg. Dabei hab ich gedacht, wie Maik wohl aussieht? Um das zu sehen, hätte ich ihn nur angucken brauchen. Das hab ich nicht gemacht. Ich hab nur nach unten geguckt und war mit meinem Enkelkind beschäftigt.

22.02.2020 – Soviel Zweien wie heute hat nur noch der 22.12.2020.

22 – Ich muss mal was zu Fritzi sagen. Nachdem er mich schon zu Anfang mit Meine Teuerste angesprochen hat, sagt er jetzt Sachen wie meine Rosenblüte im Morgentau. Und als ich gesagt hab, ich bin mal kurz draußen: Aber nicht so lange, du weißt, ohne dich bin ich nur ein Schatten meiner selbst. Oder zu Feierabend: Ich muss dir noch meine Nummer geben, falls du mich nachts anrufen willst, um meine Stimme zu hören. Ich find das höchst merkwürdig. Auch wenn es vielleicht spaßig sein soll, wie um Himmels willen kommt er darauf, sowas von sich zu geben? Ich werd ihn mal fragen, ob alles in Ordnung ist mit ihm.

Heute ist Freitag, der 21. Februar

Empathie ist die Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellungen anderer Menschen einzufühlen. Das geht meiner mittleren Tao-Schwester völlig ab. Ich hatte gestern eine Auseinandersetzung in WhatsApp mit ihr, bei der mir meine Gelassenheit abhanden gekommen ist.

Ich hatte ihr erzählt, dass unsere jüngste Schwester, die mit ihrem Ehemann wie Hund und Katz lebt, Rücken hat. Ihre Reaktion: Hast du sie nicht gefragt, was sie sich zuviel aufgeladen hat? Nein, hab ich nicht, da kommt sie von selber drauf. Das war der Ausgangspunkt.

Dann hat sie gestern geschrieben: Eben hatte ich eine Erkenntnis. So wie Tine weiterhin mit Silvio mehr oder weniger schlecht zusammenlebt, so machst du es mit Maik – löst dich nicht wirklich von ihm. Ich höre dir zu und denke: „Lass doch endlich los!“ Ich hatte ihr von dem Foto erzählt, das ich am Valentinstag gesehen hatte. Da hab ich gleich an ihrem Blick gemerkt, was sie davon hält. Dann hat sie einen langen Lex geschrieben, dass andere uns spiegeln und dazu da sind, uns unsere blinden Flecken aufzuzeigen.

Meine Antwort: Lass doch einfach jeden so sein, wie er ist, in seinem Tempo und nach seinen Möglichkeiten. Ich denke, dass sich keiner ein Urteil erlauben darf, der das nicht auch so erlebt hat. Wenn jeder bei sich bleibt, haben alle genug zu tun. Sie: Es geht ja nicht um lieben oder nicht lieben, sondern um den Umgang mit der Situation. – Das sagst du mir, woher nimmst du die Ermächtigung? Ich üb jeden Tag den Umgang damit, so wie ich kann. Von Tine hör ich es mir an und wenn ich nichts dazu sage, dann deshalb, weil es mir nicht zusteht und weil manchmal einfach ein offenes Ohr und Verständnis wichtiger sind und das, was der andere gerade braucht. Keine besserwisserischen klugen Ratschläge! Dann wieder langer Text, dass das ihre Anteilnahme ist. – Bei Anteilnahme fühlt sich der andere nicht, als wenn er was falsch macht oder anders machen müsste. Außerdem ist das bei mir was völlig anderes. – Sie: Eben nicht …

Diskussion sinnlos.

Heute ist Donnerstag, der 20. Februar

Es interessiert mich nicht, womit du dein Geld verdienst. Ich möchte wissen, wonach du strebst, ob du zu träumen wagst, die Sehnsüchte deines Herzens zu stillen. Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich möchte wissen, ob du riskierst, für einen Narren gehalten zu werden, für deine Liebe, für deine Träume, für das Abenteuer deines Lebens.

Ich hab auf http://www.16personalities.com den Persönlichkeitstest gemacht und bin Typ Aktivist. Das passt vollkommen – siehe oben. So fängt die Beschreibung an. Die weitere Auswertung:

Verstand: 36 % introvertiert, 64 % extravertiert, Energie: 24 % realistisch, 76 % intuitiv, Natur: 71 % Prinzipien, 29 % Logik-fokussiert, Taktiken: 71 % suchend, 29 % planend, Identität: 61 % stürmisch, 39 % durchsetzungsfähig

Aktivisten sind sehr emotional und sensibel, und wenn sie jemandem auf die Zehen treten, fühlen es beide.

Den Link hatte ich von meiner Schwester. Der Test zeichnet sich durch seine hohe Treffsicherheit und Genauigkeit aus. Das kommt hin! Die Beschreibung und auch die Prozentwerte. Dreiviertel Intuition, eins Realismus!

Eine Sturmflut der Gefühle rollt an … so wird der Neumond in Fische am Sonntag angekündigt. Das spür ich jetzt schon mit über 76 %.

Heute ist Mittwoch, der 19. Februar

Es ist erst der zweite Monat von 2020, doch ich denk jetzt schon: Den letzten Tag des Jahres werd ich nicht mit Arbeit verbringen, nicht in Guti-Gutshaus. Ich weiß nicht, wie ich darauf komme – der Gedanke war heute einfach da. Ich würd es Eingebung nennen.

Das ist eine Woche in völligem Müßiggang, bis Freitag, 14 Uhr …

Der Teufel flüstert: Diesen Sturm wirst du nicht überstehen! Der Krieger antwortet: Ich bin der Sturm! Den Spruch hab ich heute entdeckt. Wie oft ging mir das schon so! Ich hätte es nur in andere Worte gefasst.

The Breakers Diving & Surfing Lodge Soma Bay, Hurghada – ich seh mir bei Google die Bilder an und stell mir meine Tochter da vor. Da würd ich’s jetzt auch gut aushalten. Überall, wo es wärmer ist.

Heute ist Dienstag, der 18. Februar

Gestern hab ich mal die Bewertungen für Guti-Gutshaus bei booking.com gelesen, nachdem mein Schwesterchen abends wieder weg war. Darunter auch die vom letzten Sommer, in der die Küchenkraft – Anja, Hotel- und Restaurantfachfrau – als vorlaut und unfreundlich kritisiert wurde. Das hatte sie mir erzählt. Antwort der Geschäftsführung: Das tut uns leid. Sonst wird unser Personal immer als freundlich und zuvorkommend eingeschätzt, und ist eine Ausnahme durch Personalmangel und Überlastung in der Hochsaison. Sonst sind es überwiegend gute Bewertungen.

Geschlafen bis um 11, mit Bozena telefoniert bis um 12, jetzt kleiner Marktgang mit Essen von U-Nautic und dann mit Buch auf Couch! Kanonengrauer Himmel – das ist nicht von mir, das hab ich gelesen.

Vor U-Nautic hat meine Tochter noch angerufen, um mir zu sagen, dass sie mit Schwiegereltern eine Woche nach Ägypten in Surf-Urlaub fliegen und – wo Haus- und Versicherungsordner stehen, falls sie abstürzen. Sag nicht sowas! – Kann doch passieren, wir fliegen mit ’ner Billig-Airline und man kann immer mal abgeschossen werden von Idioten. – Das wird nicht passieren, ich hab meine Eltern früh verloren, da werd ich nicht noch meine Kinder verlieren. – Du hast ja Willi noch und Familie. Das ist der Spitzname ihres Bruders. – Michael ist Michael und Andrea ist Andrea, hab ich gesagt, Du bist meine Tochter und meine Erstgeborene! Würde das wirklich eintreten, würde ich bereuen, ihr nicht noch gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe.

Um 3 kommt meine Schwester zum Kaffee, die mittlere. Da freu ich mich und bin gespannt, wie ihr Avaleja-Projekt vorangeht. Sie hatte den Besitzer vom Schloß Klein-Plasten kontaktiert, wegen der Vermietung von Räumen. Ich weiß das Ergebnis noch nicht.

1.2. – 18.2.2020: 77 Besucher, 222 Aufrufe

Heute ist Montag, der 17. Februar

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch:

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen. Wilhelm Busch

Ich hab das Glockenläuten aufgenommen und an unsere Schwestern-WhatsApp-Gruppe geschickt, und an Sabinchen. Ein Morgengruß vom Kirchturm …

Nachdem Uranus am Tag der Liebenden für Überraschungen gut war, sorgt jetzt die Mondkraft durch positive Konstellationen für ein kosmisches Feuerwerk! Quelle ist wieder Mondarchive Alpenschau.

Das sieht bei mir so aus: Obwohl Sonntag war, hab ich gestern vor’m Losfahren gewohnheitsmäßig in den Briefkasten geguckt. 100 Euro gewonnen bei Glöckle macht glücklich! Vorher kam Aniko noch, um sich für unsere Hochzeitskarte zu bedanken. Jeder hat ein schönes Lavastein-Armband aus Fuerteventura bekommen, außer Wolfgang. Die Perlen sehen aus wie Pimentkörner …

Angekommen im Guti-Gutshaus, hat mir Nicole Frühstücksfee eine für unsere Verhältnisse mittlere Trinkgeldausschüttung überreicht. Am Tag davor haben Fritzi und ich das in gegenseitigem Einvernehmen durch Direktentnahme entschieden: 10 du, 10 ich! Und nicht in den Pott für die Allgemeinheit. Übrigens hab ich erfahren, dass seine Mutter mit mir zusammen Geburtstag hat – und er einen Tag später am 8.7.! Schöne Zufälle …

Dann hat noch Bozena angerufen. Ich hatte über zwei Jahre nichts von ihr gehört, weil wir uns aus den Augen verloren haben. Uns verbinden 5 Jahre Bühnenarbeit bei der Müritz-Saga. Wir hatten beide die beliebtesten Rollen beim Publikum.

Einen neuen Nachbarn in der Wohnung von Christine nebenan hab ich auch.

Und der Vollständigkeit halber: Nach den 100 Eus kam mir ein Auto mit RM entgegen,  umgekehrten Initialen. Bei einem Blick in den Rückspiegel hab ich auf der Heckscheibe den Schriftzug Married gesehen …

Mir verschwammen die Augen vor Glück über so viele kleine Aufmerksamkeiten: Ob es nun ein Losgewinn mit der Endnummer 77 ist, ein Armband von Mutter Erde, ein saftiger Mohnkuchen mit Kornblumenblütenblättern bestreut, mein Jonte-Herz, die goldene Seele, oder ein Bild zum Valentins-Tag ist. Das hat er mir nicht wirklich geschickt – aber man kann es so sehen, wenn man will.