Heute ist Donnerstag, der 12. April

Zum Ende des Halbjahres sind es 12 Jahre mit Maik … Die Megazahl 12 begleitet uns überall:

Symbolisch steht die Zahl 12 für Vollkommenheit und Vollständigkeit. Sie ist in vielen Kulturen eine heilige Vollzahl: Sie enthält die heiligen Zahlen 3 und 4 (3 x 4), die 5 und 7 (7 + 5). Die 3 und 4 sind beides höchst bedeutsame Zahlen. Das Prinzip der 4 ist die Grundlage der menschlichen Naturordnung, wie z.B. die vier Elemente, die vier Jahreszeiten oder die vier Himmelsrichtungen. Sie symbolisiert Ganzheit. Die 3 dagegen ist ein Symbol des Geistes. Schon in der vorchristlichen Zeit wurde die große Göttin in drei Erscheinungsformen dargestellt, ähnlich die Gottheiten in der griechischen Mythologie und die Dreifaltigkeit im Christentum kennt jeder.
Ein Jahr hat 12 Monate: 4 Jahreszeiten mit je 3 Monaten. Die 12 ist die Superzahl unserer Welt, sie steht für das geschlossene Ganze in der Zeit.

60 Pulsschläge pro Minute sind die optimale Frequenz und decken sich im Gleichklang mit der Zeit
> 2 x 12 Stunden hat ein Tag
> Unser Darm beginnt mit dem Zwölffingerdarm
> Unsere Wahrnehmung und Motorik wird durch zwölf Gehirnnerven gesteuert
> in 12 Monaten umkreist die Erde die Sonne
> 12 Tierkreiszeichen gibt es am Firmament
> Wir haben zwölf Brustwirbel
> Unser Skelett macht etwa 12 Prozent des Körpergewichts aus
> Unsere Luftröhre hat eine durchschnittliche Länge von 12 cm

160 mal kommt die 12 an sehr bedeutenden Stellen in der Bibel vor
> Es gibt 12 Sterne auf der Europaflagge
> Es gab 12 Jünger
> Ein Sonnenjahr beinhaltet 12 Mondzyklen, was zur Einteilung des Jahres in 12 Monate führte
> In der griechischen Mythologie gibt es 12 Götter im Olymp und 12 Titanen in den Heldentaten des
Herakles
. Die 12 Hauptgötter sind allerdings kein Einzelfall. Bei den Japanern, Indern, Bengalen, Römern
und Hethitern erscheinen ebenfalls zwölf Hauptgötter.
> Im Buddhismus setzt sich der Rat des Dalai Lama aus zwölf Mitgliedern zusammen und Buddha wird
häufig mit 12 Augen dargestellt.

(Aus Radio Vest online)

Ich hab schon öfter „erhöht“ – 7 Jahre, 9 Jahre – auch das sind Zyklen – dann 10 Jahre  – runde Zahl –  11 Jahre – Meisterzahl … Gestern hab ich ihm geschrieben, ich seh die Zeit, in der ich ihn begleitet hab, als vollendet an. Dass in den letzten Tagen noch eine schicksalhafte Entscheidung kommt, kann ich nicht glauben.

Heute ist Dienstag, der 10. April

Alpenschau.com, Rubrik „Leben und Lieben“ – Die schwere Entscheidung, etwas zu beenden:

Manchmal ist es eine schwere Entscheidung, etwas zu beenden, was unser „Leben verbittert“.

Viele unserer ungesunden Verhaltensweisen, Beziehungen oder Denkmuster folgen einem Bedürfnis: Unangenehmes umgehend zu vermeiden.

Wir vermeiden es, uns mit der Realität zu konfrontieren und ziehen uns in den Schmerz zurück. Dieses scheinbar heilsame Verhalten ist eine Gewohnheit.

Die Vermeidung von Schmerz kann jedoch manchmal zu einer gesundheitlichen Katastrophe führen.

Es ist die Ausstrahlung anderer Menschen, Orte oder Situationen, die oft unsere eigene Lebensenergie anzapft … Wir halten an Beziehungen mit Menschen fest, die uns demütigen. Oder wir sind Gefangene von Verhaltensweisen, die uns langfristig davon abhalten, unseren Zielen näherzukommen.

Manchmal müssen wir uns selbst verändern und manchmal müssen wir einfach etwas beendenund manchmal auch beides gleichzeitig !!!

Vielleicht hast du schon für viele Jahre erlaubt, dass dich giftige Gewohnheiten oder Beziehungen auffressen. Sie boykottieren dein Wohlbefinden und deine Träume und du erkennst, dass du in ewiger Unzufriedenheit lebst.

Beende, was dich verletzt und erlange wieder die Kontrolle über dein Leben.

Höre auf, deine Würde zu untergraben. Nicht zu erkennen, wann etwas beendet werden muss, wird letztlich noch mehr Schmerzen verursachen.

Wenn wir dem, was uns fortwährend zermürbt, kein Ende bereiten, werden wir niemals inneren Frieden finden. Beende das, was schon hätte beendet werden müssen, nachdem es begonnen hat.

Heute ist Montag, der 9. April

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch: An kleinen Dingen muss man sich nicht stoßen, wenn man zu großen auf dem WEG ist. Friedrich Hebbel

Wozu bin ich auf dem Weg – zur schicksalhaften Entscheidung in 3 Wochen? Erstmal hab ich mit einer verschleppten Erkältung zu tun. Schwitzen, Husten, schlapp. So lange und so schlecht ging es mir gesundheitlich lange nicht. Neulich hab ich gelesen, Berührung ist lebensnotwendig und erfüllter Sex der beste Gesunderhaltungs-Brunnen. Berührung hab ich ja – durch Freunde … Der eine Besuch ist weg und morgen kommt der nächste. Meine Freundin Silvia hat in der Nähe ein Seminar und übernachtet hier. Ich freu mich schon, das wird schön! Bei dem Wetter können wir vor Venezia abends schon draußen sitzen, an der Wasserkante. Ich will nur hoffen, dass es mir bis dahin besser geht. Heute hab ich nur geschlafen und mich mit größter Anstrengung zu EDK bewegen können. Irgendwie ist der „Wurm“ drin. Das Wetter ist zwar traumhaft, aber Temperaturunterschiede von zwanzig Grad innerhalb von zwei Tagen, das steck ich auch nicht mehr so weg.

Guti-Gutshaus hab ich regulär erst am 20. und 22. wieder und das reicht auch. Bis dahin bin ich hoffentlich wieder fit. Dass Manuel diesmal spendabler war, hab ich gestern Abend Maik geschrieben: Entweder hat es ihm einer „gesteckt“ oder ihm haben die Ohren geklungen.“ – „Ich nicht. Guten Abend.“ Eine Unterhaltung kommt nicht in Gang mit ihm …

Heute ist Sonntag, der 8. April

Manuel ist grad zum Bahnhof gegangen. Diesmal ist er einen Zug später gefahren als sonst. Und es müssen ihm die Ohren geklingelt haben – oder es hat ihm einer gesteckt. Einladung zum Frühstück in Leddermann am Hafen und auch in Venezia. Und die Einsicht: Im Hotel wär es viel teurer … Geht doch.

Wir haben die Sonne genossen, Leute beobachtet, sind ein Stück gegangen – sehr harmonisch. „Ist dir aufgefallen, dass wir immer über Maik reden?“, hat er gefragt. Ja, aber meistens fängt er damit an. Nachdem ich ihm neulich Abend geschrieben hab, und von ihm nichts kam, fühlt es sich immer mehr an wie „karmische Kreisläufe werden geschlossen“. Es war ein ungeschriebenes Gesetz zwischen uns: Ich schreibe, er liest es – und ab und zu ein „Kommentar“. Manchmal denke ich, wann hab ich ihm eigentlich zuletzt geschrieben, und stell dann fest – gestern morgen. Es kommt mir aber vor wie vor Ewigkeiten. Vielleicht ist das ein natürlicher Prozess jetzt, endlich. Ich hab Manuel das youtube-Video gezeigt, dass in 4 – 6 Wochen das Universum eine Ent-Scheidung treffen wird: Mit der Dualseele oder mit einem anderen Seelenpartner – es kommt die Wunscherfüllung! Es wird keine Verlierer geben! Dir wird Gerechtigkeit widerfahren. Das sehe und fühle ich auch so. Und zu Manuel hab ich gesagt: Die wichtigste „Errungenschaft“ ist – beides ist mir gleichwertig – Maik oder ein Mann mit dem ich leben kann …

Heute ist Sonnabend, der 7. April

Gestern Abend hab ich Maik geschrieben, schön verteilt auf 15 SMS:

*Morgen kommt Manuel, leistet er sich nochmal sowas, explodiert der Mond *Und er war das letzte Mal hier, der erste schöne Abend auf Terrasse *Ich hab mir heut schönes Rosenöl gekauft, er hat meine Sachen selbstverständlich mitbenutzt, den Hahn dreh ich ihm ab. Aus ihm und mir wird kein „Paar“, Geiz ist unerotisch. *Ich hab ihn mehrfach auf unsere Einkommensunterschiede hingewiesen, was schon unter meiner Würde ist. Das kriegt er jetzt anders zu spüren. Meine Tür bleibt zu für ihn. *Das Weibliche ist das Empfangende, das Männliche das Gebende. Nur danach hab ich nicht gehandelt. *Das trainier ich jetzt an ihm. *Er stellt sich als Blitzableiter zur Verfügung, damit bleibt es mit Dir entspannt. *Ich bedank mich für dein Urlaubsfoto, weil ich denke, schön, dass Du den Moment mit mir geteilt hast. *Ich wollte nicht fragen, ob Bikertour oder Familienurlaub, das wär noch mehr unter meiner Würde. Vielleicht kannst Du das verstehen. *Es ist in erster Linie eine göttliche Verbindung, hab ich neulich gelesen, keine Partnerschaft. Manchem stimm ich zu, manchem nicht, so wie ich kann und einen Sinn darin seh. *Da bin ich wieder bei Bauchgefühl. * usw. Die Letzte: Hier gehts nicht mehr weiter und das schon sehr lange. Schlaf gut mit allen guten Wünschen.

Die ging irrtümlich an Manja Nageltante …

Heute ist Freitag, der 6. April

Heute ist der 1. von 5 Portal-Tagen im Monat April. Das sind nach dem Maya-Kalender Tage mit einer sehr hohen Schwingung und intensiven kosmischen Einströmungen bzw. Einstrahlungen. Sie haben immer eine Auswirkung auf Körper, Geist und Seele und fordern eine Neuausrichtung, eine Schwingung auf höherer Ebene. Die Tagesenergie von „Alpenschau“ sagt dazu:

„Machen wir uns bewusst, dass jede entdeckte Blockade nicht mehr genauestens von uns analysiert werden muss, sondern wir müssen sie nur noch loslassen. Durch den heute herrschenden Portal-Tag stehen uns ganz wunderbare und zusätzliche Energien zur Verfügung, um all die notwendigen Veränderungen in unserem Leben auch zügig voranzutreiben. Wir können uns nicht mehr vor unseren Blockaden verschließen und so tun, als ob alles in Ordnung wäre. Das funktioniert ab heute nicht mehr! Nutzen wir diese tolle Energie und verabschieden wir uns von allem, was uns blockiert! Machen wir uns bewusst, dass wir diesen ganzen alten Ballast nie vermissen werden, und starten wir in ein neues Leben OHNE sämtliche Blockaden! Die Alpenschau wünscht Dir einen wunderschönen Tag!“

Was heißt das speziell für mich? Die Situation mit Maik ändert sich grade rapide. Er ist nach wie vor da – gefühlt, doch die bedrückende Belastung ist dabei weg. Also glaube ich schon, dass jetzt eine „Entscheidung vom Universum“ getroffen wird – und wenn es durch ein anderes Empfinden und Erleben ist. Der Krampf und Kampf ist raus …

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Heute ist Donnerstag, der 5. April

Ob nochmal IRGENDWAS passiert? Es kommt mir vor wie Herzstillstand. Von den 4 – 6 Wochen, wo eine schicksalhafte Entscheidung – laut Karten-Reading – vom Universum getroffen werden soll, sind schon 2 um. Bleiben also noch 4 – wenn es denn so ist … Aber die Vorstellung hat was! „Schicksalhafte Entscheidung durch schicksalhafte Ereignisse – das können auch Schicksalsschläge sein – oder durch schicksalhafte Begegnungen.“ Das Zusammentreffen auf der Straße am Abend des Karfreitag, von dem ich geschrieben habe, war auf jeden Fall sowas – nur ohne Auswirkungen auf meine oder unsere Situation. Maik war zu der Zeit im Osterurlaub …

Meine Freundin hat neulich gefragt, was für Pläne ich demnächst habe. Gar keine. Ich absolvier meine Guti-Gutshaus-Schichten und dazwischen ruh ich mich aus. Idealerweise mit Aufenthalt im Müritz-Nationalpark. Da macht das Wetter aber nicht mit. Grad noch Autoscheiben eisfrei gekratzt, weil ich die Standheizung noch nicht hab reparieren lassen, und 2 Tage später 18 Grad! Das merk ich körperlich. Abends Gewitter und Wetterleuchten – Extreme. Im April sind 5 Geburtstage in der Familie, der Monat, der am meisten belegt ist, mit Feiern. Meine TV-Nachmittage bei den beiden unten hab ich abgesagt. Sie fragen immer, ob ich komme. Nein, das war – wenn überhaupt – was für’n Winter. Ich hab so viele 4 Hochzeiten und eine Traumreise und Zwischen Tüll & Tränen gesehen, dass es mir für den Rest des Lebens reicht. Das kann man machen, wenn man mit dem Leben abgeschlossen hat.

 

Heute ist Mittwoch, der 4. April

4.4. – Doppelte Herz-Zahl! Bei Manja Nageltante hab ich ’n schönen Whats app-Witz gehört: Eine Nonne und ein Mönch reisen auf einem Kamel durch die Wüste. Da legt sich das Kamel in den Sand und stirbt. Da sagt die Nonne: Das wird uns jetzt wohl auch so gehen. Ich hätte noch einen letzten Wunsch: Ich wollte schon immer wissen, wie ein nackter Mann aussieht. – Ja, und ich wollte schon immer wissen, wie eine nackte Frau aussieht, sagt der Mönch. Sie ziehen sich beide aus und die Nonne sagt: Ooooh, was ist denn DAS? – Das ist ein Zauberstab, sagt der Mönch, damit kann ich neues Leben erschaffen. – Ooaahh, sagt die Nonne, kannst du den mal in das Kamel stecken, dann können wir weiter reiten … Jaaa, den find ich gut …

Tja, und was sonst noch so? Auf dem Weg nach Rostock auf dem Feld erst links ein Kranichpaar, ein Stück weiter rechts ein Schwanenpaar, noch ein Stück weiter rechts ein Kranichpaar und noch ein Stück weiter links wieder ein Schwanenpaar. Und auf dem Rückweg ein ganzer Teich voller Schwäne … Im Briefkasten die Gewinnquoten von Faber diesen Monat – ganze 17,27 – Einsatz wieder raus! Und von meiner Freundin Anita aus HB die Nachricht, dass ihre betagte Mutter am Ostersonntag hoch in den Neunzigern friedlich eingeschlafen ist. Und bei Martina vor dem Haus noch Tim kennengelernt – Manuels neue Flamme – sympathisch …

Heute ist Dienstag, der 3. April

Gestern nach meiner Guti-Gutshaus-Schicht war Carmen, mein Sternchen, noch hier. Wir haben schön erzählt und Cremont getrunken, den ich als Osterwasser bereitgestellt hab. Jedem anderen hätte ich abgesagt, so k.o. wie ich war, ihr nicht. Ich hab mich nicht nur gefühlt, wie durch die Mangel gedreht, ich sah auch so aus. Das hat dem keinen Abbruch getan.

Abends hat Maik mir ein Urlaubsfoto mit einem Regenbogen geschickt – der sich vom Wasser über einen kleinen Hafen zu den Bergen gespannt hat. Das sah sehr schön aus. Vielleicht ist er in Norwegen – die Landschaft würde passen. Heute kommt er zurück, sagt er. Ich hab ihm geschrieben: „Die wenigsten kennen die Bedeutung des Regenbogens, meistens sieht er einfach nur schön aus – wo du auch gerade bist.“ Ich wollte nicht fragen, ob Familien-Urlaub oder Biker-Tour. „Es sind die 7 Strahlen Gottes – Feuer, Metall, Liebe, Wasser, Luft, Erde, Äther.“

Morgen hab ich wieder bei meiner lieben Manja-Luxus-Nageltante Termin. Den hier hab ich abgesagt und freu mich schon auf sie und schöne Frühlings-Fingernägelchen. Das trägt zu Wohlfühlen und Weiblichfühlen bei und ist Schönheit im Sinn von Venus. Ab heute – bisschen auch schon gestern – hab ich Frühlings-Feelings. Zu Maik besteht Kontakt, doch es fühlt sich distanziert an – nicht von ihm aus, er ist wie immer. Ich hab ein trauriges Gefühl und denk oft, wenn ich ihm schreiben will – Ach, wozu  …