Heute ist Montag, der 14. Mai

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch: Willst du nicht dein Herz öffnen, zu hören, was REGENBOGEN und SONNE lehren?

Gestern Abend kam es zu diesem Wortwechsel:

Ich: Benz-Treffen Neustadt-Glewe auf youtube – das freut das Mutterherz – mein Sohn macht schöne Sachen … Meine Tochter baut auf Sand mit ihrem Mann, der ihr bester Freund ist … Ich hab ihm vorgelebt, was Visionen sind, und ihr, was passiert, wenn man daran festhält, er hat es verstanden, sie nicht … Als nächstes steht unmissverständliche Ansage an Manuel an – er wird sich wundern, dass ich nicht eher was gesagt habe – da hatte ich mit Madeira und Mailand zu tun … Schweigen ist das Beste, was du tun kannst … Das ist nicht Verachtung, nur Rückzug aus ungesunden Verhältnissen …

Er: Hallo Anita, ich habe das Gefühl, wenn die Arche kommt, bist du einer der wenigen Menschen die dort aufsteigen dürfen und alle anderen stehen davor und winken, kein Mensch wird engelsgleich über den Boden schweben und indigo sch… das hat er schon mal geschrieben … Es sind Bewusstseinsmodelle, dem Hirn ist das letztlich egal, was wir ihm präsentieren, aber nicht egal ist ihm Gruppenzugehörigkeit und gezielte Informationen. Ich wünsche dir bzw. uns allen einen schönen Sommer. Gruß Maik

Ich: Ich und mein Mann – und von allen Tieren Ein Paar – du kannst dir aussuchen, ob du winkst oder an Bord bist – da braucht man nicht so viele Worte drum machen wie du – das ist Einfach geregelt Maik – schöner Sommer ist schon da, den brauchst du nicht wünschen … Einen schönen Herbst wünsch ich mir, mit einem, der nicht Todesängste aussteht bei Gefühlen … Und solchen Schmarren schreibt wie du …

Er: Damit magst du aus deiner Sicht die Wahrheit sagen, aber jeder hat auch ein bisschen seine und auch die große, die universell ist, die durch einem fließt …

Ich: Das ist schlechtes Deutsch Maik

Er: Immer in Korrektur?

Ich: Nur diesmal, ich hab schon oft die Augen verdreht, ohne was zu sagen …

Wenn der Sommer anfängt, hört unsere Zeit auf – 13 Stunden gibt es auf meinem Uhrzeit-Modell nicht, dann würde es wieder von vorne anfangen – es war die Möglichkeit, an die ich geglaubt hab, bis jetzt, auch ohne deine Erwiderung – was sonst? Einen anderen Glauben hatte ich nicht – das regelt jetzt die Zeit … Ich schick immer nach oben – bitte tragt mich bloß auf diesem elenden Stück Weg – und fühl mich gut aufgehoben …

Und zuletzt noch: Bitte hab Verständnis für ihn – kam beim letzten Kartenreading – es kostet ihn unvorstellbare Überwindung, sein Herz zu öffnen, das geht bis zu körperlichen Symptomen – anders als bei dir, wo das selbstverständlich ist.

„Er hat noch nicht das Bewusstsein für die Kostbarkeit dieser Seelenverbindung entwickelt“, hab ich ihm nicht geschrieben. Das seh ich ja.

Der Kalenderspruch muss das gehört haben …

 

Heute ist Sonntag, der 13. Mai

Muttertag – Das war ein schönes Mutter-Sohn-Wochenende – mit Herrentags-Muttertags-Radtour gestern durch den Nationalpark. Geplant war mit dem Fahrrad bis Boek und vom Bolter Kanal mit dem Schiff zurück. Ich hatte zwar den Fahrplan und die Abfahrtszeit, aber nicht auf die Zeiten geachtet, weil ich dachte, ab Ostern ist Saison. Das hieß im Klartext, das Schiff um 15 Uhr fährt erst ab 30.6., und so hatten wir die Option, zwei Stunden auf das nächste zu warten oder wieder auf dem gleichen Weg zurück. Warten wollten wir nicht. So wurden aus 27,5 km mal gleich 55 und ich war fix und foxi danach, weil nicht in Übung – jedenfalls nicht in der Distanz. Schön war es trotzdem und wir sind heute gleich nochmal 10 km um den Tiefwarensee geradelt – nach einem harmonischen gemeinsamen Muttertagsfrühstück auf der Terrasse.

Bei mir war Internet-Absturz, deshalb keine Blog-Einträge die Tage. Das hat er gleich mit behoben. Für alles, was Handy und Laptop und technische Probleme, die damit im Zusammenhang stehen, angeht – ist mein Fachinformatiker-Sohn mein Experte. Dieses Wochenende war auch Müritz-Sail und ein Kumpel von ihm hat am Bierstand gejobbt – 15 Stunden pro Tag. Also hat Sohnemann bei ihm vorbeigeschaut – während ich mich regeneriert hab, nach der Mammut-Tour – Badewanne, Schmerztablette und Einreibung mit Franzbranntwein Menthol. Mein Fahrrad ist 30 Jahre alt !

Meine Grundstimmung ist traurig – traurig weil ich sehe, wie es vergeht – das, worüber ich hier schreibe …

Heute ist Montag, der 7. Mai

Neuer Montags-Gelassenheits-Spruch: Die größte Kraft des Lebens ist die DANKBARKEIT.

Der passt ja wie „Arsch auf Eimer“ zu gestern.

Durch die youtube-Kartenreadings werde ich wieder mehr an das Kartenlegen herangeführt. Ich habe bald 22 Decks bzw. werde sie bald haben. Ich hab sie mal aufgezählt:

Tarot der weisen Frauen Tarot Spiegel deiner Beziehungen  Sex Magic Tarot 4 Rachel Pollack Tarot Liebes-Tarot 6 Erde-Tarock (limitierte Auflage 500 Stück!) Das Orakel der Göttin 8 Avalon & Camelot Atlantis-Weisheitskarten 10 Atlantis Heilkarten 11 Die großen Farbdiagnosekarten 12 Aura-Soma-Karten 13 Dahlke Gesundheitskarten 14 Mystisches Lenormand 15 Louise Hay Körper und Seele 16 Märchenkarten 17 Neu im April: Engelkarten 18 Neu im Mai: Herzensliebe-Karten 19 Neu im Juni: Engelssymbole  20 Neu im Juli: Seelenpartnerorakel 21 Neu im August: Gilded Reverie Lenormand 22 Neu im August: Drachenkraft-Energien

Das ist schon eine schöne Sammlung! Hauptsächlich mache ich es aus Spaß und Freude an den schönen Bildern, doch wer weiß, vielleicht wird mal mehr daraus … Begeistert habe ich mich schon immer dafür. Ja, Kartenreadings – Heute Nacht habe ich mir die neue Legung von QueenofWands – Cards of Truth angesehen: Energy update für das göttlich Weibliche. Die universelle Energie besteht darin, dass die göttlich weiblichen Seelenanteile jetzt den Feinschliff erhalten. Stichworte: Selbstachtung, Selbstwert, Unabhängigkeit, Transformation, Fokus auf Gesundheit, Liebe, Erfüllung und Freude.

Der göttlich männliche Seelenanteil geht durch einen großen Transformationsprozess zur Zeit. Er hat noch nicht das Bewusstsein für die Kostbarkeit dieser Seelenverbindung …

Meine Engelkarten: Vollendung – Liebe – Verzeihung – Zuversicht 

 

 

Heute ist Sonntag, der 6. Mai

So, jetzt zur nächsten therapeutischen Koryphäe – Manuel. Ich schilder mal das Wochenende:

Frühstück beim Bäcker. Ich hatte schon gegessen und hab ihm gesagt, ich nehm nur einen schwarzen Tee. Nachdem ich aufgeraucht hab, folge ich ihm in die Back-Stube. Er sitzt am Tisch und futtert, aber glaub mal nicht, dass er für mich mitbestellt hat. Also order ich meinen Tee – Wert 1,49 € ! – und gesell mich zu ihm.

Nächsten Morgen das Gleiche: Mein Anteil – 4,98 €. Auf die Idee, mich einzuladen, kommt er nicht. Er wohnt ja auch nur bei mir, wenn er hier ist. Nachmittags das gleiche Trauerspiel in Venezia. Macht summa summarum an 2 Tagen rund 25 €. „Das entspricht dem, was ich bei ihm jede Woche an verdorbenen Lebensmitteln in die Mülltonne schmeiße“, sagt Martina, seine „Haushälterin“, als ich es ihr erzähle.

Dazu muss ich erläutern, ich gehe nur ihm zum Gefallen und zur Gesellschaft mit – und darf selbst bezahlen. „Wir machen getrennt“, ruft er jedesmal dem Kellner zu, der mich verwundert anguckt, als es ans Bezahlen geht. Das ist ein schönes Beispiel, wie sich Worte materialisieren: Wir machen getrennt – DU NÄCHSTES MAL IM HOTEL!

Der eine behandelt brachial, der andere emotional. Von Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit haben beide noch nichts gehört. „Die ganze Welt dreht sich um mich, denn ich bin nur ein Egoist …

Was ist doch das liebliche Glockenspiel vom Kirchturm für eine Freude!

Heute ist Sonnabend, der 5. Mai

Zufälle sind das wieder! Nein, nicht Zufälle, Synchronizitäten. Als ich gestern bei Sigi und Wolfgang unten war, um ihnen das Folgende zu erzählen, lag eine Postkarte bei ihnen auf dem Tisch …

Vom 30. April zum 1. Mai war Manuel hier. Ich hab ihn mitgenommen, als ich bei meiner Nageltante war. Im Auto erzählt er mir, dass er wieder bei Maik zur Behandlung war. Als er ihn gefragt hat, wie es ihm geht, sagt er, er war in Urlaub auf Madeira. – Und? – Wir wollen es noch ein Jahr versuchen … Wie lange macht ihr das schon? – 30 Jahre

Dazu, wie es mir dabei ging, brauch ich nichts zu sagen. Das kann sich jeder vorstellen. Als Manuel schon im Bett war, saß ich noch auf der Terrasse beim Beltane-Vollmond. Ich hab die Bitte nach oben geschickt, mir die richtigen Worte einzugeben dazu. Dann hab ich ihm geschrieben: „An deiner Ehe festhalten, kannst du mir nicht als Erwachen weismachen. – Manuel ist zu Besuch hier.“ – Ich hab gedacht, das kann er kombinieren, muss er aber nicht.

Das sind meine letzten Worte an ihn gewesen – oder vielleicht auch meine vorerst letzten Worte – in der Walpurgisnacht. Gesendet um 23:11:22 Uhr. 23 Uhr ist um Elf, also um 11 Uhr, 11 Minuten und 22 Sekunden. Das sind die Dualseelen-Zahlen. Das war aber keine Absicht, ich hab es erst hinterher gesehen …

Die Postkarte auf dem Tisch war aus Madeira …

 

Heute ist Freitag, der 27. April

The time is high … auch ein Musiktitel. Ja, es ist sogar höchste Zeit. Veränderung liegt in der Luft. Ich spür heut ein unbestimmt-unbekanntes Gefühl, schon seit heute morgen – wie kann ich es formulieren? Ja, ein Single-Gefühl – wo ich mich vorher immer verbunden gefühlt hab. Mit wem, ist klar. Als wenn er verschwunden ist, wenn nicht von dieser Welt, dann doch aus meiner. Das kannte ich vorher nicht. Es ist auch eine Aufbruchstimmung mit dem Gefühl, es hat sich totgelaufen. Es passiert nichts mehr. Hier geht es nicht mehr weiter. Hier liegt alles auf Eis. Es gibt keine verbindenden Brücken mehr, nur noch trennende Gräben. Melancholische „Endzeit“-Stimmung. Morte – im Tarot ist Der Tod die Karte von Vergehen und Werden … Doch was wird – und mit wem? Offene Fragen, die die Zeit beantworten wird …

Auch heute vormittag, beim Frisör – anders als sonst, denn „meine“ Ria hat frei und ich war bei der Kollegin. Gestern hab ich einen Klassenkameraden getroffen, der mich mit Umarmung und Küsschen aufs Bäckchen gedrückt, begrüßt hat. Das war so ungewohnt, dass ich gedacht hab, wie viele Äonen liegt es zurück, dass mich ein Mann geküsst hat? Wenn auch nur so. Wie lange liegt es zurück, dass mich ein Mann in den Arm genommen hat? Wie lange ist es her, dass ich mit einem Mann … Daher rührt wohl heute dieses Single-Gefühl. MORTE

Heute ist Donnerstag, der 26. April

Manuel erzählt mir manchmal, was er erlebt hat, und ergänzt: „Da weiß ich, es läuft alles nach Plan …“

Ich weiß, wann ich was im Blog schreibe, und wann ich was Maik schreibe. Gestern zum Beispiel: „Ich wusste, da komm ich eines Tages nicht drum rum – was passiert, wenn ich dir nicht mehr schreibe? Ich hab es nur so lange wie möglich aufgeschoben. Bis ich das Resultat aushalten kann.“ Und noch ein paar „Belanglosigkeiten“, über meine Arbeit, weil grad eine Anfrage für das Wochenende kam. Das wär nicht nötig gewesen, ihm das mitzuteilen. Und doch … Heute hab ich gedacht, du wolltest ihm doch nicht mehr schreiben. „Du machst das ganz toll, mein Schatz“, sag ich mir zum Trost, oder wer das auch sagt. „Es war Portal-Tag und das ist richtig und gut und völlig in Ordnung.“

Manuel meinte neulich, als er hier war: „Wenn ihr euch nicht mehr schreiben würdet, da würde doch was fehlen.“ Nein, es wär nur, eine liebgewordene Gewohnheit aufgeben. Also hab ich ihm gesagt: Das muss Ich schon wissen, was ich tue … Frei nach dem Spruch an meiner Wand, den mir Sabinchen Sonntag mitgebracht hat: „Vertrau mir – ich weiß, was ich tue! Das Universum“

Arbeit – Guti-Gutshaus: In der Musikschleife lief neulich Stand by your man, während ich mit Frühstückszubereitung beschäftigt war. Da wusste Ich, es läuft alles nach Plan …

Heute ist Mittwoch, der 25. April

Das war ein schöner Tagesauftakt: Mit meinem Sonnenschein Carmen und Frizzi-Vierbeinerin zu dritt Urlaubsfrühstück in Leddermann am Hafen, einschließlich Piccolöchen. Sie fliegt am Montag in die bulgarische Sonne, während hier heute Aprilwetter ist – stürmisch, Regen, zwischendurch von Sonne aufgelockert …

Seit ich selbst im Hotel- und Gastro-Gewerbe aktiv bin, genieß ich es besonders, bedient zu werden. Und ich vergleich das Level in den unterschiedlichen Locations. Am Wochenende hab ich im Guti-Gutshaus zum Frühstück als Deko eine Löwenzahnblüte vor der Tür gepflückt und auf einen Teller gelegt: Butterblume auf die Butter – fand ich originell, das Wortspiel umzusetzen …

In einem youtube-Kartenreading kam gestern die Aussage: Bei Dreiecks-Beziehungen gehts dieses Jahr „um die Wurscht“ – Hinhalten ist nicht mehr! Ich red mich ja damit raus, dass es keine Dreiecks-Kiste mehr ist, weil ohne Sex, doch was ist denn Schreiben? Eine Dreiecks-Kiste auf der mentalen Ebene. Ich hab gestern gedacht, was wäre wohl, wenn seine Frau wüsste, dass es seit Jahren eine andere Frau im Hintergrund oder meinetwegen auch Untergrund gibt, die ihren Mann „begleitet“ – und das mit zweistelliger Jahreszahl. Ob noch andere, kann und will ich nicht beurteilen – aber so lange bestimmt nicht. Und ich hab gedacht, wie es mir wohl damit gehen würde. Ich möchte nicht mit ihr tauschen.

Sigi von unten meint: Er weiß genau, was auf ihn zukommt – mein Wegbleiben – trotzdem dementiert er nicht …