Heute ist Dienstag, der 24. April

Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Nichts neues. Weiterhin Stagnation – äußerlich. Bei meinem „Gegenüber“. Im Umkehrschluss werde ICH immer klarer, bewusster, entschiedener – So gehts nicht weiter! Das Universum braucht keine Entscheidung zu treffen – ICH habe sie getroffen. Dabei ist es unerheblich, ob jetzt noch paar Tage fehlen an 12 Jahren oder nicht. Ich weiß, so war es, so ist es jetzt und die Zukunft wird anders, heißt besser, aussehen …

Ich verbringe viel Zeit damit, mir Karten-Readings auf youtube zu dem Thema anzusehen, doch nicht unter dem Aspekt – Klappt es oder klappt es nicht mit ihm? – sondern ich sehe mir die Legesysteme, die Kartendeutungen und die Kombinationen an. Ich lerne also dazu und damit ist es Weiterbildung auf spirituellem, esoterischem Gebiet. Den Inhalt nehme ich natürlich auch auf und wahr – doch zu jeder Aussage kommt ein klares JA oder NEIN von mir dazu. Ich weiß genau, was ich nicht mehr will – nämlich so, wie es bisher war – und genau, was ich will: Erfüllung, Neubeginn, Begegnung auf Herz- und Augenhöhe.

Im Sommer 2005 war ich während einer Fahrrad-Tour in der Feldberger Seenlandschaft in einer Kirche. Dort habe ich in das „Gästebuch“ geschrieben: Lieber Gott, bitte schick mir meinen Mann! Und wen hat er mir geschickt? Im Sommer 2006 – Maik. Ich will nicht dorthin zurückkehren, um zu ergänzen: Bitte schick mir meinen Mann, um mit ihm zu leben …

Heute ist Montag, der 23. April

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch: Es ist erforderlich für die Entspannung des Geistes, dass wir von Zeit zu Zeit spielerische Aktionen und SCHERZE setzen. Thomas von Aquin

Ich hab noch nie so viel getan, studiert, mich weitergebildet, an mir gearbeitet und mich entwickelt wie in der Zeit mit Maik. Er bringt die schönste und beste Version meines Ichs zum Vorschein. Vielleicht ist es umgekehrt auch so … Ich glaube, ja. Scherze und Humor gehören auch dazu, wenn auch dünn gesät und länger her. Dass mir diese „QueenofWands“-youtube-Videos begegnen, mit ihren 4 – 6 Wochen Zeitangaben, passiert nicht deshalb, um daran zu glauben, denke ich, sondern, damit ich an meine eigene innere Wahrheit und Wahrhaftigkeit glaube und sie auch lebe.

Gestern stand in der Burgstraße ein weißer Porsche MÜR-DS 400. Ein Porsche ist ein schnelles Auto – und so rasant verläuft auch grad die Entwicklung. Bei mir war und ist so viel in Um-Wandlung, gern auch Transformation genannt, dass ich kaum hinterher komm … Das Wichtigste davon ist: Ich bin dabei, mir meiner WEIBLICHKEIT wieder bewusst zu werden und zu EMPFANGEN – meine Göttin zu leben und zu lieben. Denn bei dem, was ich gestern zu meiner Kindheit geschrieben habe, wusste ich doch immer, wenn auch nicht bewusst: ICH BIN LIEBENSWERT UND LIEBENSWÜRDIG – Liebe, Wert und Würde als Teil des weiblichen Urprinzips. Die wundervolle Folge ist – ich bin im Frieden mit Maik und heil-froh …

Heute ist Sonntag, der 22. April

Ja, so geschehen in meiner Kindheit – wie gestern beschrieben. Mein Papa war nicht mein Gott oder konnte es nicht sein. Seine Umsiedler- und Nachkriegsfamilie konnte ihn nicht mit dem ausstatten, was seine erste kleine Tochter von ihm hätte empfangen können und gebraucht hätte. Es gab nur strenge Blicke von ihm – bei denen ich gleich anfing zu weinen – das wurde mir öfter erzählt und es fanden wohl alle lustig. Ich nicht. Einmal hat mir meine Oma gesagt, dass meine Eltern stolz auf mich sind. Von ihnen hab ich es nicht gespürt. Es gab keine Umarmungen oder Zärtlichkeiten, fast keinen Körperkontakt, Küsse sowieso nicht, kein Lob – nichts, womit ich mich als kleine oder große Göttin hätte fühlen können. Ich kannte nur das Gefühl, nicht gut genug oder nicht richtig zu sein. Ich will kein Missverständnis aufkommen lassen – ich hab aus heutiger Sicht volles Verständnis dafür, ich nehme es meinen Eltern nicht übel oder trage es ihnen nicht nach, dass sie so waren. Ich denke, in ihrer Situation haben sie – wie alle Eltern – das beste gemacht, was sie konnten. Nur mit mir hat es was gemacht – dass sich die Gedanken eingeschliffen haben: Du bist nicht liebenswert. Das erklärt viel, im Zusammenhang mit Maik …

So, Feierabend – 14:00 Uhr. Die Sonntags-Guti-Gutshaus-Schicht ist rum. Und der Rosé liegt im Kühlschrank. Wenn um 6 die Abendglocken läuten, ist Terrassen-Time mit Sommer-Wein …

 

Heute ist Sonnabend, der 21. April

Dieses Wochenende ist rein doll … ich freu mich schon auf Ruhe, ab morgen Abend. 2 Schichten Guti-Gutshaus, heute nachmittag Geburtstagsfeier bei meiner Schwester – dazu hab ich eben noch was auf die Schnelle in der Küche zusammengerührt – ich bin mal grad so um 11 aus dem Bett gekommen, dann in die Wanne, um die mir noch von gestern anhaftenden gastronomischen Aromen von Haut und Haaren abzuspülen …

Ja, ich wollte noch was sagen – zur inneren Wunde. Dazu zitiere ich wieder Meister Sankt Germain: „Ein Mädchen sucht in ihrer Kindheit die liebende Aufmerksamkeit des Vaters. Er ist ihr Gott. Ist die Energie, die der Vater ihr schenkt, für sie schmerzhaft … oder gar nicht bis wenig vorhanden, dann beginnt sie sich zu verschließen. Sie zweifelt an ihrem Wert und an ihrer weiblichen Kraft der Empfänglichkeit. Sie fühlt sich einsam und leer. Sie fühlt sich als Göttin nicht würdig. Sie lehnt ihre eigene Empfänglichkeit ab. Sie übernimmt die Verantwortung für die Wunden des Vaters … Das Prinzip des Empfangens wandelt sich in den Gegenpol, die Essenz des Gebens. Sie lebt für den Vater sein ungenutztes Potential des Gebens. Dabei verliert sie den Bezug zu ihrer eigenen Weiblichkeit in allen Bereichen, in denen sie die Erfahrung des fehlenden Gebens gemacht hat. Das Mädchen lernt nicht mehr zu empfangen, Göttin zu leben … Sie sucht den Weg des Liebens, um geliebt zu werden.“

 

Heute ist Freitag, der 20. April

Oje, heute früh beim Aufstehen wär ich im Bad bald auf eine Biene auf dem Fußboden getreten. Wie kommt Die dahin? Ich geh meist barfuß ins Bad, auch nachts, wenn ich mal Pipi … Das Fenster war nicht auf, nur im Schlafzimmer ist es meist geklappt oder auch mal breit auf. Irgendwie muss sie ja rein gekommen sein. Ich hab sie nur gesehen, weil ich instinktiv nach unten geguckt habe, was ich sonst nicht mache. Das hätte wehgetan  …

Mein Saint-Germain-Band ist weiter sehr aufschlussreich und passt zu meiner jetzigen Lage. Auf Seite 145, schon mehr zum Ende hin, steht: In allen Situationen, in denen eine Seele ihren Wunsch scheinbar loszulassen bereit ist, ist es nicht wirklich der Wunsch, der losgelassen wird. Jeder innere Wunsch, der wahrhaftig der Reinheit eures Herzens entspringt, besitzt sein Recht auf irdische Erfüllung. Vielmehr ist es der Kampf gegen die eigene innere Wunde, der beendet wird. Eure Wunde bekommt den Raum der Freiheit, ihre Heilreise zu vollziehen. Eure wahre Natur kann wieder die Führung über euer Leben übernehmen … An dem Punkt bin ich jetzt. Das hab ich gestern auch Maik geschrieben. Das Fettgedruckte hab ICH hervorgehoben, weil ich auch so empfinde. Was die eigene innere Wunde hierbei bedeutet, dazu sag ich morgen was …

Um 10 ist Treffen Notfallbegleitung mit der schönen Abkürzung PSNVMV. Das Schönste daran ist, da treff ich Carmen …

 

Heute ist Donnerstag, der 19. April

Gestern bin ich doch endlich um See gefahren … Nachmittags hatte ich 4 Stunden Zeit und hab mich gefragt, was mach ich jetzt damit? Dann der Griff ins Bücherregal zum 4. Band von Saint Germain: Das Tor zum Goldenen Zeitalter – Auf der Rückseite steht: „Dieses Buch ist ein Geschenk, das Meister Saint Germain der aufsteigenden Menschheit macht. Es enthält den Schlüssel zum Tor zum Goldenen Zeitalter auf Erden …

Die ersten 3 Bände hatte ich schon vor einem Jahr gelesen und dann aufgehört. Doch erst im 4. lag der Schlüssel, das Geschenk für mich – das Kapitel „Die Lebensaufgabenzahl“. Dort steht, es existieren 9 Übungsfelder, die uns als irdische Herausforderungen gegeben worden sind, um den Weg der vollkommenen Bewusstheit in uns zu gehen:

1. Gott = göttlicher Wille 2. Göttin = Intuition 3. Irdische Mutter = Ehe 4. Irdischer Vater = Macht 5. Spiritualität = Schule des Lebens 6. Liebe = partnerschaftliche Liebe 7. Sieg = Integration von Abspaltungen 8. Gerechtigkeit = Empfängnis der wahren Ernte 9. Weisheit = Innere Selbstreflexion

Sie errechnet sich aus dem Geburtsdatum:

7 + 7 + 1959 = 1973 = 1 + 9 + 7 + 3 = 20 = 2 + 0 = 

Es liegen jetzt kosmische Überraschungen in der Luft. Das war schon eine. Die nächste ist: Meine Tochter und ich haben dieselbe: 2 Göttin – Intuition, mein Sohn und Maik haben dieselbe – und Manuel, meine beiden Schwestern und die Freundin von mir, die ihn am meisten mag, haben: 4. Bei mir lag ich intuitiv richtig damit – dass es Intuition ist.

Das war wieder Lenkung und Führung von Oben und kam zur rechten Zeit – wie Alles!

Heute ist Mittwoch, der 18. April

Vorgestern, am Neumond, hab ich mein Finya-Profil gelöscht. Da spricht mich keiner mehr mit „Hallo, mein Schatz“ oder „Hi, Angel“ an. Das hab ich schon mal in Ordnung gebracht …

Ansonsten lass ich mir Zeit mit innerlich und äußerlich Ordnung machen. In kleinen Schrittchen, so wie ich kann, ohne, dass es meine geschwächten Kräfte und angeschlagene Gesundheit überfordert: Draußen etwas die Terrasse verschönern, drinnen Fotos sortieren und beschriften. Ich hab das seltsame Gefühl, dass es wichtig ist, und mir kamen gestern die Tränen dabei, als ich die Momente meines Lebens sortiert habe: So high, so deep – the moments of my life – hab ich auf den Umschlag geschrieben. Warum in Englisch, weiß ich nicht, mir war so. Ich glaub, die Tränen kamen mir, weil ich gedacht habe, Maik wird sie nicht sehen …

Weiter einen halben Liter Gemüse-Direktsaft pro Tag trinken – flüssig geht bei mir besser als fest bei Obst und Gemüse. Bei Ernährung bin ich bei Teil-Vegetarier: Ich verspeise keine Babys! Das habe ich mit meinen eigenen nicht gemacht und will es auch nicht mit denen anderer Lebewesen: Kalb, Spanferkel, Lamm – das steht nämlich manchmal in der Guti-Gutshaus-Küche auf dem Menü-Plan. Nur mit Bewegung komm ich noch nicht richtig in Gang, obwohl gutes Fahrrad-Wetter ist. Ich hab das Bedürfnis, meine Kräfte zu schonen und im Energiespar-Modus zu verweilen – vielleicht brauch ich sie bald noch …

Heute ist Dienstag, der 17. April

Wieder ein Portaltag! Und meine mittlere Schwester wird 55! Sie feiert am Wochenende. Ich wollte ihr persönlich gratulieren, aber das lässt ihr Tao-Schul-Alltag nicht zu. Heute ist es ungünstig, sagt sie, aber morgen um 10 würde gehen. Ist ja noch dicht dran am Geburtstag, meint sie. Dicht dran ja, aber nicht der Geburtstag. Was ist das für ein Tao, dass nicht mal kurz Zeit für eine Gratulation und in den Armen nehmen hat? Die Geburtstage meiner Lieben sind mir sehr wichtig, wichtiger als ihnen selbst. Das ist bei Maik genauso.

Ja, Maik … youtube-Kanal – gestern habe ich das QueenofWands-Karten-Reading zum Neumond für Dual- und Zwillings-Seelen gesehen. Sie sagt, bei ihm, also insgesamt bei den männlichen Seelenanteilen, tut sich sehr viel zur Zeit, mit Bewusstwerdung. Das nehm ich zur Kenntnis. Sie sagt immer was zur männlichen Seite, zur weiblichen und dem, was uns verbindet. Zum letzteren: Wir sind Pioniere – daran sollen wir denken und versuchen, den Dualseelen-Prozess nicht aus Ego-Warte, sondern möglichst aus der höheren Perspektive zu sehen! Das ergibt Sinn, sagt sie, auch das Leid, das damit verbunden ist. Wir sind die Wegbereiter, erinnert sie uns …

Da ich auf sein „Eigentlich ist alles möglich, auch das Unmögliche“ sehr heftig reagiert habe – einfach, weil es mir reicht mit „Brotkrümeln“ von ihm – ist wieder Ruhe. Doch ich sage jeden Tag: Guten Morgen, Maik – und Gute Nacht …

Heute ist Montag, der 16. April

Neuer Montags-Gelassenheitsspruch: Wo ein BEGEISTERTER steht, ist der Gipfel der Welt. Joseph von Eichendorff

Den hatte meine Tochter oben an  ihrer  3 m hohen Küchenwand  …

16.4. und 16. Kalenderwoche – das ist 4 x 4 im Tagesdatum, 1 x 4 im Monat und 4 x 4 in der Kalenderwoche, macht zusammen 9 x 4 = 36 = 9 = Vollendung mit einer Herzzahlen-Häufung …

Heute hätte ich mir im Eso-Einklang-Laden fast eine Postkarte gekauft: Danke für die SMS, Sex wäre mir lieber gewesen. Ich war schon raus und wollte zurückgehen. Doch dann hab ich überlegt und kam drauf: Die Karte ist nicht weiblich – das ist astrein männlich! Also hab ich sie mit Achtsamkeit da gelassen, wo sie ist.

Weiblich anziehen reicht nicht, um Weiblichkeit zu leben. Ich hab nochmal online nachgeschlagen und unter „Lebe Deine kraftvolle Weiblichkeit“ von Ute Strohbusch Das-weibliche-und-männliche-Urprinzip zusammengefasst gefunden. Das bringt es auf den Punkt:

Die weibliche Energie ist erschaffend, bringt die Idee in die Manifestation.

Die weibliche Energie ist diffus, in die Tiefe und Breite zerfließend, strömend, emotional und ohne Form.

Sie ist schöpferisch, kreativ, Leben gebärend, aufnehmend, umwandelnd und heilend.

Die weibliche Energie ist überfließende Liebe und dient sich selbst.

Das weibliche Prinzip ist HINGABE, es ist EMPFÄNGLICH und PASSIV.

Dass ich nochmal beim Ur-Schleim lande, hätte ich nicht gedacht – das ist das Grundwissen! Und das nach 5 Jahren Hexenschule! Also Wiederholungs-Lektion. Ich hab es nur in einem Punkt verletzt: Ich war AKTIV statt PASSIV  …

Heute ist Sonntag, der 15. April

Heute ist ruhiger Sonntag. Ich tu nichts, und wenn ich nichts sage, mein ich das auch. Nicht mal denken. Nur Blog schreiben und kurzer „Spaziergang“ zu EDK – 100 m hin, 100 m zurück. Mein Sonntagseinkauf: Wein, Brot und Wurscht. Heute ist ein Tag, an dem ich das Gefühl habe, dass nicht nur heute nichts mehr passiert, sondern überhaupt nicht mehr. Ich mein damit nicht nur in Bezug auf Maik, sondern generell. Vorhin hab ich 1 : 45 h mit Martina telefoniert, mit Schilderung ihrer Donau-Kurz-Kreuzfahrt. Und auf dem Flur eben ein kurzer Schnack mit der Nachbarin. Noch 14 Wochen bis zur Entbindung, der zweiten …

Wenn nichts passiert, passiert nicht nur nichts Gutes, sondern auch nichts Schlechtes. So gesehen … Das ist heut eine Häufung von Nicht-s hier. Das Wort, das das Universum – neben nie – nicht kennt. Schon wieder nicht. Gestern hab ich mir das astrologische Vorwort zum Neumond morgen auf dem QueenofWands-Kanal in youtube angesehen bzw. angehört. Die Aussage: Während der Blaue-Mond-Vollmond am 31.3. zur Entscheidungsfindung beigetragen hat, wird diese jetzt durch den Widder-Neumond manifestiert. Man hat starken kosmischen Rückenwind. Aber auch ohne den – jetzt beginnt ein neuer Zyklus. So viel ist sicher. So wie vorher über Jahre mein Ja zu Maik klar war – ist es jetzt meine Gewissheit: BIS HIER HER! „Ich schreib so, wie ich bin, Maik, nicht wie ich glaube sein zu müssen, dass du mir antwortest.“